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Ich war 14 und meine Eltern waren arme Leute. In der Schule konnte ich mit den teuren Klamotten der anderen nicht mithalten. Oft wurde ich deswegen gehänselt.Nach der Schule trafen wir Buben uns meist hinter der Turnhalle. Hier wurden Zigaretten geraucht und so allerhand Unfug getrieben. Ich hatte keine Zigaretten und Paul ein Mitschüler bot mir eine an. Ich wollte zugreifen, als er wegzog und sagte, ich würde sie nur kriegen wenn mein Schwanz nicht kürzer wäre als der Glimmstengel. Paul war andersrum, das wussten alle und alle waren trotzdem bei dem Jux dabei und lachten. Ich lehnte dankend ab. Nicht das ich die Zigarette nicht kriegen könnte, ich dachte nur, ich wollte mich nicht zum Affen
I recently told my husband about my desire for nullification and he was initially really concerned. He was afraid I’d be removing something important and it hurt a bit to hear that. We were quiet for a while and then he asked if I’d consider going with a vagina. I said, yeah actually. I’m still a guy, but I think it would increase intimacy. I guess I learned that if you don’t ask, you don’t know. Now I’m conflicted in a good way. I think I’d be happy being smooth, but I also think I could enjoy having a receptive front which mirrors my partner’s preferences.
Sascha war der Sohn Russischer Spätaussiedler. Seine Kindheit verbrachte er in einem kleinen Russischen Dorf in Sibirien. Nun war er hier. Mit schlechten Sprachkenntnissen und ohne Freunde. Seine Familie zerbrach, als der Vater keine Arbeit bekam und das Trinken anfing. Seine Mutter versank in Depressionen und seine dreizehnjährige Schwester schlief mit dem Nachbarn um etwas Geld zu bekommen. Mit siebzehn hatte Sascha die Nase voll. Er verließ die Familie. Schnell geriet er an “Freunde”, die ihn in die Welt der Prostitution einführten.Sascha war nicht besonders Hübsch, und hatte auch einen ziemlichen Bauch. Trotzdem wurde er auf dem Straßenstrich schnell bekannt. Er lutschte alten Männern di
Teil 11976 – Florian, ein blonder Junge von etwa 176 cm Größe, schlank, jüngster Spross einer deutschen Großindustriellenfamilie, stand kurz vor seinem 16. Geburtstag, als sein Vater ihn zu sich in sein Arbeitszimmer rief um ihm zu eröffnen, dass es an der Zeit wäre, einen eigenen Leibdiener für ihn zu besorgen.Die Feierliche Vereidigung des Dieners sollte in Verbindung mit der Geburtstagsfeier statt finden und Florian sollte sich einen geeigneten Jungen Mann aus einer Schar von Bewerbern aussuchen dürfen, die sich schon persönlich bei seinem Vater vorgestellt hatten.* * *Neben dem Knaben Florian hatte der Vater drei weitere Söhne, die alle vom Alter her jeweils ein Jahr auseinander lagen un
Das Glory Hole erfährt spannende VeränderungenInzwischen lief der Betrieb im Glory Hole seit gut drei Jahren und bis auf neue Kabinen und die regelmäßige Renovierung hatte sich nichts verändert. Die Gäste waren nach wie vor begeistert und es war jeden Tag sehr viel Betrieb. Sowohl, wenn junge Männer, Gays, Nullos oder Kastraten auf den Liegen lagen, als auch, wenn geile Frauen sich ihre Ladungen abholten.Es gab Gäste wie Bernd, die bis zu fünf Stunden am Stück auf einer Liege Platz genommen hatten. Oder Jungs, die ihre ersten Erfahrungen damit machten, entweder einmal fette Schwänze anonym zu Blasen oder sich Doggy Style bzw. auf dem Rücken liegen von geilen Typen in den Arsch ficken zu lass
Frank fuhr mit seinem Jaguar nach Hause. Er war Arzt in einer Unfallklinik und hatte nun endlich Urlaub. Hinter Frank fuhr Dennis, ein 22 jähriger Junger Mann in seinem Corsa.Frank träumte von seiner Freizeit, ein paar junge Männer mit nach Hause nehmen und Spaß haben. An einer Kreuzung sah er die Ampel zu späht und bremste voll. Dennis fuhr auf den Jaguar auf.Nach ein paar Sekunden öffnete Frank die Tür seines Jaguars und ging zum Corsa. Er fragte den Fahrer ob es ihm gut ging ob er sich verletzt habe und erklärte das er Arzt sei und helfen könne.An der Stirn hatte sich Dennis verletzt, ein Platzwunde blutete. Den Corsa schob Frank in eine Parkbox und meinte Dennis sollte einsteigen zu ihm
Jeder Mensch braucht eine Aufgabe…Meine Name ist, nein, war, Johann. Ich bin 25 und arbeitete als Student nebenbei in einem Callcenter. Mit 19 habe ich damals meine Freundin geheiratet und seitdem waren wir glücklich. Na ja, nicht ganz. Ich hatte immer den Anspruch, mehr aus meinem Leben zu machen. Während meine Frau schon eigenes Geld verdient, muss ich noch schauen, wie ich die paar Kröten zusammen bekomme. Neben dem Studium zu arbeiten und trotzdem noch nicht mal ein Viertel von dem zu Haben, was die Frau verdient, ist deprimierend. Zu allem Überfluss muss ich auch noch die ganzen Hausarbeiten übernehmen (sie ist ja Vollzeit beschäftigt). Das alles kotze mich irgendwann dermaßen an, dass
Hallo ich bin Jörg 15, ich bin nicht grad der hübscheste, voll in der Pubertät und habe daher auch ein paar Pickeln. Und da ich dazu noch blonde lange Haare habe werde ich immer gehänselt in der Schule. Da ist Olaf und seine Kumpels Raik und Stefan, Olaf sieht gar nicht mal schlecht aus.Raik und Stefan dagegen sind sehr hässlich. Immer auf dem Weg zur Schule, oder in den Pausen hänseln sie mich und andere Jungs so oft es geht. Eines Donnerstags nach dem Sport war ich wieder an der Reihe gehänselt zu werden. Sie packten meine Tasche und räumten alles aus. Und als ob das nicht schon Peinlich genug war meine Hefte ins Mädchenklo zu schmeißen mussten sie mich auch noch mit den Kopf in die Toilet
Teil 1Carsten wurde heute morgen von seinem Wecker aus dem Schlaf gerissen. Die Sommerferien waren vorbei für den 16jährigen Blondschopf. Ab heute war er Oberstufenschüler in einem Berliner Gymnasium. Der Junge rieb sich den Schlaf aus den Augen und trottete langsam in Richtung Badezimmer. Wie jeden Morgen begleitete ihn sein guter Freund dabei – seine Shorts waren vorne mächtig ausgebeult. Zum Glück störte sich in seiner Familie niemand daran.Mit einer ausgiebigen warmen Dusche erwachten glücklicherweise alle Lebensgeister und Jonas konnte auch sein ausgefahrenes Langholz ein wenig beruhigen. So konnte er frisch in den ersten Schultag nach sechs Wochen Faulenzen starten.Wie immer steckte si
Cody stand gebückt vor der Klassentür und sah durch das Schlüsselloch. In seiner Hose war eine mächtige Beule.Zack, dieser Hund. Er hatte es wirklich geschafft. Vor seinem 15 Geburtstag wollte er die Lehrerin nageln. Und genau das tat er jetzt. Viel konnte Cody nicht sehen, aber er sah wie Zack’s Hintern sich zwischen den Schenkeln der Lehrerin schnell hob und senkte. Jetzt stieß er noch einmal voll zu. Das war das Signal für Cody zu verschwinden. Treffpunkt war das Schulklo.Wenig später erschien Zack. Die beiden fielen sich in die Arme.“Ich hab’s Dir gesagt Alter. Morgen werde ich 15. Und Heute hab ich das erste mal gefickt. Die Alte war richtig Geil, Alter. Ich dachte die quetscht mir den