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Jan, Tim, Dennis und Uli gingen in die selbe Klasse des örtlichen Gymnasiums und besuchten den selben Sport Leistungskurs. Aber auch sonst vebrachten sie gemeinsam viel Zeit für Sport, was der aufmerksame Betrachter anhand ihres Körperbaus auch sehen konnte. Mal spielten sie zusammen Fußball oder Playstation, ein anderes Mal vögelten und wichsten sich sie gegenseitig. Dennoch hatten sie mal wieder langeweile.Heute waren bei Dennis zu Hause und wollten einen DVD Abend machen. Seine Eltern waren übers Wochenende weggefahren und hatten ihm die Erlaubnisgegeben, seine drei Freunde übers Wochenende einzuladen. Also eigentlich ideale Voraussetzungen … aber irgendwie kam keine gute Stimmung auf:Es
Erster Schultag. Ich war ganz neu an der Schule, die mein Leben total verändern sollte. Gerade war ich zwölf Jahre alt geworden und wechselte auf das Gymnasium. Das große Gebäude mit den vielen verschiedenen Räumen verschlug mir förmlich die Sprache, und während ich mich umsah, rempelte ich versehentlich einen anderen Jungen an. Sofort entschuldigte ich mich, doch er schien mich völlig zu ignorieren. Zumindest antwortete er mir nicht, sondern setzte seinen Weg mehr oder minder unbeirrt und vollkommen wortlos fort.Ich mußte mich allmählich auf den Weg zum Klassenzimmer machen. Dort angekommen traute ich meinen Augen nicht: Nur Jungen standen wild durcheinander, unterhielten sich miteinander u
Kurze Zeit später setzte sich der Van dann auch schon in Bewegung und wir fuhren wieder zum Bauernhof zurück. Drei von den Folterern saßen vorne und drei blieben bei uns hinten und vergnügten sich damit, uns unsere Eier zu kneten und uns mit den flachen Händen zu schlagen. Ich befand mich aber in einem Zustand, in dem ich fast nichts mehr mitbekommen hatte. Einerseits war ich noch immer von den stressigen vergangenen Tagen, dem Essensentzug und dem extrem anstrengenden Fluchtversuch körperlich total am Ende. Aber noch viel schlimmer war meine seelische Verfassung. Seit Tagen wurde ich missbraucht, geschlagen, gequält, gedemütigt und bloßgestellt. Ich bin völlig hilflos und schwach. Mein Will
still getting out there, figuring the more I can put my wants to words the better - if this vibes or you just want to feed me with ideas I hadn't conceive of, hmu :)Mods: Most important - Lip Plate(s) and/or stretched cheeks. I want to experience the sensation of the piercings - the change in my day to day, and being more 'easy access' or open to unique experiences. Assorted other stretched piercings and mods, open to lots of things - just suggest sometimes and you might spark something new for me :) Extensive non-blackout tattoos to Sir's taste. Body maintenance to Sir's taste.A dream day might be getting up an hour or so before Sir to prep breakfast, his outfit, etc - make sure he is re
Irgendwann nach viel zu langer Zeit wurde der Strom durch unsere Körper abgedreht und ich erwachte langsam von meinem nicht gerade sehr erholsamen Schlaf. Es war wieder hell draußen. Es war Sonntag unser letzter Tag in Gefangenschaft – Hoffentlich! Die sechs standen ebenfalls noch etwas schlaftrunken vor uns. Langsam begannen sie uns loszubinden.„Na, habt ihr jetzt genug vom Blasen?“Die übrigen lachten gedämpft. Sie hatten wohl kaum geschlafen und einen Kater dachte ich, zumindest sahen sie so aus.Nach bestimmt wohl 8 Stunden wurde mir Jans Schwanz aus meinem Mund gezogen. Mein Mund fühlte sich auf einmal so leer an. Ich sah Jans Kolben vor mir schlaff an Jans Körper hängen. Er war durch mei
Nach ein paar Minuten kamen sie zurück und machten uns damit bekannt was jetzt mit uns geschehen soll.„Wir haben eben beschlossen es fürs erste gut sein zu lassen. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und euch sicherlich auch. Aber wir müssen ja morgen alle zur Arbeit und wollen noch etwas schlafen.“„Wir werden euch gehen lassen, aber wenn ihr auf die Idee kommen solltet uns bei der Polizei anzuzeigen, dann werden wir euch sehr hart bestrafen und euch für immer zu unseren Haussklaven machen. Wenn ihr uns nicht anzeigt, dann werden wir nur gelegentlich etwas Spaß mit euch haben. Wenn ihr euch gut benimmt wird es auch nicht so schlimm. Das vergangene Wochenende war so etwas wie der Grundwehrdiens
Sie banden unter Einsatz von sehr viel Gewalt Kevin an den Tisch fest. Indem sie seine Hände über seinem Kopf an den hinteren beiden Tischbeinen festbanden. Danach holten sie diverse Zugbänder, die man zum Festzurren von Surfbrettern auf Autos verwendet, aus einer Kiste und wickelten zunächst ein Band über seinen Hals, unter dem Tisch durch und dann über seine Stirn und wieder unter dem Tisch durch und zurrten es schließlich sehr fest. Ich konnte sehen, wie Kevin nach Luft rang. Auf die gleiche Weise fixierten sie seinen ganzen Oberkörper, so dass dort überhaupt keine Bewegung mehr möglich war. Schließlich brachten sie wieder an seinen Knöcheln Fußmanschetten an, befestigten daran jeweils ei
Noch am gleichem Abend weckten uns die Männer durch Fußtritte in unseren Bauch und an unsere Oberschenkel unsanft. Sie banden uns los und führten uns ins Schlafzimmer. Auch dieses Zimmer war äußerst spartanisch eingerichtet. Es stand ausschließlich ein normalgroßes Bett im Raum.„Jetzt werden wir euch endlich Zeit geben euch so richtig zu erholen. Und das auf einer sehr schönen Weise. Es wird euch bestimmt gefallen.“ sagte der Bademeister auf dem Weg ins Schlafzimmer. „Ihr dürft beide zusammen in diesem Bett schlafen und eure Schwänze nuckeln!“Ich traute meinen Ohren nicht. lassen sie uns wirklich hier in Ruhe schlafen und uns erholen? Das kann doch nicht wahr sein. Da muss irgendwo ein Haken
Ich bin 52, männlich und vh. An einem Nachmittag saß ich vor dem Rechner im Web gab ich einige Suchbegriffe ein. PIC, porn, cam, cam2 cam4 und so weiter. Auf einer Seite fand ich die Infos Chatten Cam to Cam Freunde und mehr finden. Ich sah mir die Seite näher an, etliche Männer allesamt nackt präsentierten sich dort. Ein Klick weiter Frauen, Paare und Shemales. Ich war gebannt von den Männern, sie hatten teils Spielzeuge die sie in sich reinschoben. Ich klickte einen an, SM-Master nannte er sich.Ich war begeistert, der Alte hatte einen sehr jungen Mann den er behandelte, ich sah noch wie er ihm einen Dildo ein Riesending in seinen Arsch reinschob. Er muß Schmerzen gehabt haben aber kein Ton
Teil 1Sie hatten ihn schon tagelang beobachtet. Sie kannten alles von ihm. Man wusste, das er nicht vermisst werden würde. Man wusste wie er nackt aussah. Alles passte. Er war einfach perfekt.Er hatte brauen Haare und dunkle Augen. Er war trainiert und hatte eine ansprechend großen Schwanz und schöne große Eier. Es war schlichtweg die perfekte Gelegenheit.Sie hatten auch beobachtet, wie er sich beim Sex verhielt. Er war schwul. Und er behandelte seine Partner wie Dreck. Hauptsache, er wurde befriedigt. Doch das sollte sich jetzt ändern.Als er aus dem Fitnessstudio kam schlug er wie immer den Waldweg ein. Es war einsam um ihn herum. Das sein ihn aber nicht zu stören. Er lief gemächlich nach H
Kapitel 1 – Wie alles begann …Es war August. Der der Sommer verwöhnte uns dieses Jahr mit sehr viel Sonne. Das war wohl auch der Grund, der mich seit langem wieder zum Joggen bewogen hat. Ich war zu dieser Zeit schon 33 Jahre. Immer noch schlank, aber ich merkte doch, dass dies ohne Sport nicht so bleiben wird.Der Entschluss stand. Ab sofort joggte ich jeden Vormittag. In der Nähe meiner Wohnung liegt ein See, an dessen Ufer ein Weg verläuft. Es sind ungefähr 8 km. Fast alles flach ohne große Steigungen. Die ideale Örtlichkeit um mit dem Joggen zu beginnen.Nachdem ich jetzt schon einige Tage den See umrundet hatte, fiel mir ein anderer Jogger auf. Er war schätzungsweise Mitte zwanzig, von sp
Glückicherweise hatte ich eine Anstellung im Hotel Astoria bekommen. Man beginnt ganz unten. Ich war Page. Schleppte kleines Gepäck, machte Botendienste, ging, wenn ein Gast eine Bestellung aufgab und war überhaupt Mädchen für alles.Eigentlich war es ganz passabel. Nur ärgerte es mich immer wieder, wenn mich die Gäste wie einen Menschen zweiter Wahl behandelten.‚He, Page, bring mir mal das Tablett!‘Ohne Bitte oder Danke. Aber daran gewöhnt man sich und es war richtig seltsam, wenn ich mal wie ein Mensch angesprochen wurde.Herr Geißbichler, ein Besucher aus Argentinien, behandelte mich von Anfang an so, wie ich glaubte, es verdient zu haben.‚Wie ist dein Name, junger Mann. Falls ich dich einm