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Erster Schultag. Ich war ganz neu an der Schule, die mein Leben total verändern sollte. Gerade war ich zwölf Jahre alt geworden und wechselte auf das Gymnasium. Das große Gebäude mit den vielen verschiedenen Räumen verschlug mir förmlich die Sprache, und während ich mich umsah, rempelte ich versehentlich einen anderen Jungen an. Sofort entschuldigte ich mich, doch er schien mich völlig zu ignorieren. Zumindest antwortete er mir nicht, sondern setzte seinen Weg mehr oder minder unbeirrt und vollkommen wortlos fort.Ich mußte mich allmählich auf den Weg zum Klassenzimmer machen. Dort angekommen traute ich meinen Augen nicht: Nur Jungen standen wild durcheinander, unterhielten sich miteinander u
About a week and a half ago I was demonstrating to a friend how easy it is to run a 14-gauge needle through a testicle, using my own as cannon fodder. Even though it's something I had done a bunch of times before, I presumably ended up hitting an artery this time around. As soon as I yoinked the needle out, I noticed a third lump forming in my scrotum, which seems to be a major blood clot.I ended up Uber-ing my stupid ass to the local ER to get things checked out, and the urological nurse on duty conferred with his supervisor, informing me that it will eventually go away and that it won't cause any significant health risks, as the clot has no obvious path back into the circulatory system.Tha
Wir wurden sofort aus dem Haus in die Krankenwagen, es standen zwei bereit getragen und dann fuhren wir schon in Richtung Krankenhaus davon. Jetzt lag ich wieder in einem Mercedes Van, aber diesmal hatte ich keine Angst, oder besser nicht so große. Es war auch gepolstert und die Menschen waren nett, wenn sie sich auch über meinen Penis lustig machten, aber wer konnte es ihnen schon verübeln. Ich in diesem Augenblick zumindest nicht. Die nächsten Tage verbrachte ich im Krankenhaus. Ich teile mit Jan ein Doppelzimmer. Unsere Wunden waren versogt und wir hatten ausreichend zu essen und zu trinke, so dass es uns schon viel besser ging.„Was sollen wir machen, wenn die Polizei wiederkommt?“ fragte
I recently told my husband about my desire for nullification and he was initially really concerned. He was afraid I’d be removing something important and it hurt a bit to hear that. We were quiet for a while and then he asked if I’d consider going with a vagina. I said, yeah actually. I’m still a guy, but I think it would increase intimacy. I guess I learned that if you don’t ask, you don’t know. Now I’m conflicted in a good way. I think I’d be happy being smooth, but I also think I could enjoy having a receptive front which mirrors my partner’s preferences.
Meine Qualen begannen am 17.März dieses Jahres. Bis dahin führte ich ein schönes abwechslungsreiches Studentenleben. Ich war gerade 20 Jahre alt geworden und hatte nach dem Bund mit einem Jurastudium in München angefangen. Da ich nicht besonders viel Geld hatte wohnte ich in einem Studentenwohnheim und teilte mir einen Flur mit zwei weiteren Studentinnen. Ich hatte schon häufiger mit beiden geschlafen. Aber trotzdem war es uns allen klar, dass es keine ernste Beziehung war. So hatten sie mir auch immer alles über ihre weiteren Beziehungen und sexuellen Abenteuer erzählt und ich genauso. Kurz, es war eine super WG. Wenn ich mit Frauen schlief, merkte ich aber immer mehr, dass ich eigentlich m
Kurze Zeit später setzte sich der Van dann auch schon in Bewegung und wir fuhren wieder zum Bauernhof zurück. Drei von den Folterern saßen vorne und drei blieben bei uns hinten und vergnügten sich damit, uns unsere Eier zu kneten und uns mit den flachen Händen zu schlagen. Ich befand mich aber in einem Zustand, in dem ich fast nichts mehr mitbekommen hatte. Einerseits war ich noch immer von den stressigen vergangenen Tagen, dem Essensentzug und dem extrem anstrengenden Fluchtversuch körperlich total am Ende. Aber noch viel schlimmer war meine seelische Verfassung. Seit Tagen wurde ich missbraucht, geschlagen, gequält, gedemütigt und bloßgestellt. Ich bin völlig hilflos und schwach. Mein Will
Sie banden uns los führten uns wieder ins Wohnzimmer, ketteten zunächst Jans Hände an die Haken neben dem Küchentisch. Darauf legten sie mich mit dem Rücken auf den Küchentisch und hoben meine Beine hoch und ketteten das eine wieder wie bei Kevin an Jans Hacken an der Decke und das andere Bein wurde an den Hacken gehängt, an dem ich bei Kevins Bestrafung stand. Jetzt wurde noch mein Oberkörper durch Riemen festgezurrt und ich war hilflos der Schändung ausgeliefert. Im Spiegel über mir konnte ich sehr gut meinen Genitalbereich sehen. Meine tiefrot bis schwarze Eichel stach dabei besonders hervor. Die Sechs Männer zogen sich alle gleichzeitig aus und begannen unsere Hintern zu ficken. Dabei wa
Es war ein sehr heißer Sommertag. Ich hing zuhause rum und überlegte, was ich wohl machen könnte. Bei der Hitze machte es keinen Spaß, am Rechner zu sitzen. Also entschloss ich mich, baden zu gehen. Doch wo? Mir fiel ein, daß es ein Stück weit weg einen Wald gibt, mit einem Fluss oder sowas darin. Ich packte also meine Badehose, ein Handtuch und was zu trinken ein und marschierte los. Der Fußmarsch dauerte eine Stunde.Dann musste ich ein wenig suchen. Der Wald war größer, als ich dachte. Keine Menschenseele weit und breit. Mitten im Wald gab es eine alte Fabrikhalle, total ruiniert, die Fenster zugenagelt, die Mauern schwarz und alles überwuchert von Pflanzen. Auch hier scheinbar keine Mensc
Irgendwann nach viel zu langer Zeit wurde der Strom durch unsere Körper abgedreht und ich erwachte langsam von meinem nicht gerade sehr erholsamen Schlaf. Es war wieder hell draußen. Es war Sonntag unser letzter Tag in Gefangenschaft – Hoffentlich! Die sechs standen ebenfalls noch etwas schlaftrunken vor uns. Langsam begannen sie uns loszubinden.„Na, habt ihr jetzt genug vom Blasen?“Die übrigen lachten gedämpft. Sie hatten wohl kaum geschlafen und einen Kater dachte ich, zumindest sahen sie so aus.Nach bestimmt wohl 8 Stunden wurde mir Jans Schwanz aus meinem Mund gezogen. Mein Mund fühlte sich auf einmal so leer an. Ich sah Jans Kolben vor mir schlaff an Jans Körper hängen. Er war durch mei
Kapitel 1 – Wie alles begann …Es war August. Der der Sommer verwöhnte uns dieses Jahr mit sehr viel Sonne. Das war wohl auch der Grund, der mich seit langem wieder zum Joggen bewogen hat. Ich war zu dieser Zeit schon 33 Jahre. Immer noch schlank, aber ich merkte doch, dass dies ohne Sport nicht so bleiben wird.Der Entschluss stand. Ab sofort joggte ich jeden Vormittag. In der Nähe meiner Wohnung liegt ein See, an dessen Ufer ein Weg verläuft. Es sind ungefähr 8 km. Fast alles flach ohne große Steigungen. Die ideale Örtlichkeit um mit dem Joggen zu beginnen.Nachdem ich jetzt schon einige Tage den See umrundet hatte, fiel mir ein anderer Jogger auf. Er war schätzungsweise Mitte zwanzig, von sp
Teil 1Sie hatten ihn schon tagelang beobachtet. Sie kannten alles von ihm. Man wusste, das er nicht vermisst werden würde. Man wusste wie er nackt aussah. Alles passte. Er war einfach perfekt.Er hatte brauen Haare und dunkle Augen. Er war trainiert und hatte eine ansprechend großen Schwanz und schöne große Eier. Es war schlichtweg die perfekte Gelegenheit.Sie hatten auch beobachtet, wie er sich beim Sex verhielt. Er war schwul. Und er behandelte seine Partner wie Dreck. Hauptsache, er wurde befriedigt. Doch das sollte sich jetzt ändern.Als er aus dem Fitnessstudio kam schlug er wie immer den Waldweg ein. Es war einsam um ihn herum. Das sein ihn aber nicht zu stören. Er lief gemächlich nach H
When I was 14 I started my long process. I was very involved in penis voyeurism. My dick was intact. I first made a meatotomy using a needle and thread to make a knot under my glans and I waited it to fall so my meatus opening was four mm longer. I was quite happy with it because the pee flow was straighter and bigger. I used to compare my penis with others especially my jew friends and their bold mushroom.My prepuce, after my wedding, was very disturbing because I used to strech it during masturbation so it became too long and unconfortable during intercourse. So when I was 29 I decided to cut it off. I used a sharp knife and snatched it off. My wife quite enjoyed the result and helped me d