<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Stories posted by Administrator RSS</title><link><![CDATA[https://manmods.info/m/dream/rss/author/3]]></link><atom:link href="https://manmods.info/m/dream/rss/author/3" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>Stories posted by Administrator RSS</description><lastBuildDate>Mon, 13 Jan 2025 12:39:19 GMT</lastBuildDate><item><title><![CDATA[Der Selbstversuch]]></title><link><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=78]]></link><guid><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=78]]></guid><description><![CDATA[<p>Swetlana kam zu uns und begrüßte uns herzlich. Rita klärte sie auf, was sie mit uns vorhatte. Swetlana grinste und rief Swenja zu sich. Sie nahmen Ben und mich mit in die Kandidaten Dusche und begannen direkt, uns auszuziehen. Danach schoben sie uns jeweils einen Schlauch in unsere Arschlöcher und spülten uns zweimal mit lauwarmem Wasser die Därme. Dabei kümmerten sie sich auch etwas um unsere Ständer.Rita meinte, wir sollten zunächst einmal für eine Stunde ein Glory Hole besetzen. Da es gerade zwölf geworden war und ein Wechsel bei den Kandidaten anstand, schickten die Mädels uns direkt hinter die Glory Holes. Kaum hatte ich mich hingekniet, da wurde auch bereits der erste Schwanz durchgesteckt und die Manschette fixierte ihn. Ein ordentliches Teil, das schon einigermaßen steif war. Es war inzwischen schon eine Weile her, dass ich zuletzt einen Schwanz geblasen hatte. Ich nahm das Teil in die linke Hand und wichste ihn zunächst einige Male, bevor ich ihn das erste Mal in den Mund nahm. Ich gab mir Mühe, denn schließlich war das Glory Hole dafür bekannt und beliebt, dass die Gäste gut verwöhnt wurden. Der Schwanz fühlte sich gut an und er schmeckte leicht salzig. Ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel und schob sie etwas in seine Harnröhre. Nach weniger als vier Minuten schoss mir der Gast seine Ladung Sperma in den Mund. Unsere Mädels achteten darauf, dass wir das Sperma nicht ausspuckten, sondern runterschluckten. Nach längerer Zeit schluckte ich zum ersten Mal wieder eine Ladung Sperma. Ich gebe zu, es schmeckte mir.Mein zweiter Kandidat hatte eine riesige Latte, die ich nicht komplett in meinen Mund bekam. Ich gab mir Mühe, das Schwert ordentlich aufzustellen. Die Eichel war riesengroß und ich hatte meinen Mund allein mit ihr bereits fast voll. Ich dachte kurz darüber nach, ob die Ladung dieses Gastes in der Relation genauso groß sein würde, und in dem Augenblick schoss mir sein Sperma bereits in den Mund. Wie ich vermutet hatte, war die Ladung extrem gro... <a href="https://manmods.info/page/view-dream?id=78">Read more</a></p>]]></description><pubDate>Mon, 13 Jan 2025 12:39:19 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Prügelknabe]]></title><link><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=77]]></link><guid><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=77]]></guid><description><![CDATA[<p>Erster Schultag. Ich war ganz neu an der Schule, die mein Leben total verändern sollte. Gerade war ich zwölf Jahre alt geworden und wechselte auf das Gymnasium. Das große Gebäude mit den vielen verschiedenen Räumen verschlug mir förmlich die Sprache, und während ich mich umsah, rempelte ich versehentlich einen anderen Jungen an. Sofort entschuldigte ich mich, doch er schien mich völlig zu ignorieren. Zumindest antwortete er mir nicht, sondern setzte seinen Weg mehr oder minder unbeirrt und vollkommen wortlos fort.Ich mußte mich allmählich auf den Weg zum Klassenzimmer machen. Dort angekommen traute ich meinen Augen nicht: Nur Jungen standen wild durcheinander, unterhielten sich miteinander und steckten die Köpfe zusammen. Nicht ein einziges Mädchen war zu sehen. Das konnte ja heiter werden... Und natürlich mittendrin der Junge, den ich vor ein paar Minuten fast umgerannt hatte.Es läutete und kurze Zeit später betrat ein Lehrer im Anzug den Klassenraum. Er stellte sich als Herr Schneider vor, erzählte ein wenig über sich und die Schule und schrieb uns dann den Stundenplan an die Tafel. Anschließend schrieben wir ihn ab und stellten uns ihm auch einzeln vor. So lernten wir uns untereinander auch besser kennen. Nur kurz darauf klingelte es erneut und wir durften in die erste Pause gehen.Ich versuchte, mit einigen Mitschülern ins Gespräch zu kommen, doch interessanterweise wollte wohl niemand etwas mit mir zu tun haben. Schnell gingen die kleinen Grüppchen auseinander, sobald ich in ihre Nähe kam. Das beobachtete und steuerte offenbar genau der Junge, mit dem ich zusammengestoßen war. Zumindest kam es mir so vor - und mein Gefühl hatte mich noch nie getrogen, genausowenig wie meine Menschenkenntnis.Auf dem Weg zurück ins Klassenzimmer hielt mich dann der Junge am Arm zurück. Er hieß Tobias, war so alt wie ich und um einiges kräftiger, wie ich gerade bemerkte. Sein Griff hinterließ offenbar bereits erste blaue Flecken an meinem Oberarm. Er flüsterte mir etwas ins Ohr..."... <a href="https://manmods.info/page/view-dream?id=77">Read more</a></p>]]></description><pubDate>Mon, 13 Jan 2025 12:35:24 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Page]]></title><link><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=76]]></link><guid><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=76]]></guid><description><![CDATA[<p>Glückicherweise hatte ich eine Anstellung im Hotel Astoria bekommen. Man beginnt ganz unten. Ich war Page. Schleppte kleines Gepäck, machte Botendienste, ging, wenn ein Gast eine Bestellung aufgab und war überhaupt Mädchen für alles.Eigentlich war es ganz passabel. Nur ärgerte es mich immer wieder, wenn mich die Gäste wie einen Menschen zweiter Wahl behandelten.‚He, Page, bring mir mal das Tablett!‘Ohne Bitte oder Danke. Aber daran gewöhnt man sich und es war richtig seltsam, wenn ich mal wie ein Mensch angesprochen wurde.Herr Geißbichler, ein Besucher aus Argentinien, behandelte mich von Anfang an so, wie ich glaubte, es verdient zu haben.‚Wie ist dein Name, junger Mann. Falls ich dich einmal rufen möchte?‘Das fragte er im Aufzug, während ich ihn mit den Koffern begleitete.‚Sascha. Ein hübscher Name. Das gefällt mir!‘Als ich das Gepäck im Zimmer ablud, stand er an der Tür. Ich mag es nicht, auf Kleingeld zu warten und war froh, daß er mir nichts anbot.‚Darf ich dich einfach Sascha nennen ? Wenn du willst, werde ich Bescheid sagen, daß sie immer dich rufen, wenn ich etwas benötige.‘Dabei blickte er mich sehr freundlich an und ich konnte nur verlegen stammeln:‚Aber sicher, Herr Geißbichler. Zu Ihren Diensten!‘Damit schlängelte ich mich an ihm vorbei und war erst einmal froh, wieder fort zu sein.An folgenden Tag erfuhr ich, daß meine Dienstzeiten geändert waren und ich ausschließlich für Herrn Geißbichler zuständig sein würde. Ich war ganz zufrieden, von den lästigen Aufgaben befreit zu sein. Und meine Dienstzeiten erwiesen sich mehr als günstig. Ich mußte abends gegen 18 Uhr erscheinen, lungerte etwas an der Rezeption herum und half etwas mit, wo ich konnte. Wenn ich vor 20 Uhr nicht verlangt wurde, konnte ich gehen. Am ersten Abend war diese Zeit fast abgelaufen als Herr Geißbichler nach mir verlangte. Da seine Vereinbarung mit dem Hotel sehr seltsam war, machte ich mir natürlich einige Gedanken und klopfte aufgeregt und etwas ängstlich bei ihm an.Er empfing mich im... <a href="https://manmods.info/page/view-dream?id=76">Read more</a></p>]]></description><pubDate>Mon, 13 Jan 2025 12:31:08 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Page]]></title><link><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=75]]></link><guid><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=75]]></guid><description><![CDATA[<p>Berlin in den Zwanziger Jahren. Wir befinden uns mitten in der Weltwirtschaftskrise. Vor einem Luxushotel, (Dessen Name hier verschwiegen wird) fährt ein offener Maybach vor. Ein Vornehmer Herr, Tirolerhut, Pelzmantel und Zigarre gibt dem Fahrer 50 US Dollar, und betritt das Hotel. Carlos Geißbichler, 52 Jahre Alt. Argentinischer Rinderbaron und Millionär . Seine Eltern waren Deutsche Auswanderer. Nach einem Besuch in der Heimat seiner Eltern, Bayern, wollte er noch 1 bis 2 Monate in der Reichshauptstadt verbringen, um das Wilde Leben kennen zu lernen. Er wendet sich zum Empfangstresen. Der Portier begrüßt den Gast betont freundlich.“Ich bin Carlos Geißbichler aus Argentinien. Ich habe eine Suite Reserviert.” sagte der Mann mit einem leichten Spanischen Akzent. “Selbstverständlich Herr Geißbichler. Sie Residieren in der Zarensuite. Ich lasse Ihr Gepäck sofort hinaufbringen wenn es eintrifft.” erwiderte der Portier und Klingelte nach dem Pagen. Geißbichler folgte dem Pagen zum Fahrstuhl. Wenig später traf sein Gepäck ein. Zwei Zimmermädchen packten es aus und legten es in den Kleiderschrank. Währenddessen, telefonierte Geißbichler mit dem Portier:” Ich benötige für die Zeit meines Besuches, einen Pagen. Schicken Sie mir bitte einige rauf, damit ich mir einen aussuchen kann. Und sorgen Sie bitte dafür, dass ein Bett in meiner Suite aufgestellt wird. Ich wünsche dass der Page 24 Stunden zu meiner Verfügung steht.”Kurz darauf klopfte es, und ein Page trat ein. Karl, 15 Jahre Alt, das ganze Gesicht voller Pickel. Schulze stellte ihm ein paar Fragen, und ließ den nächsten kommen. Auch die nächsten 5, entsprachen nicht seinen Anforderungen. Dann betrat ein Page den Raum, und Geißbichler sah ihn fasziniert an. “ Wie ist Dein Name?” fragte er.“Sascha, Mein Herr.” sagte der Page.“Wie Alt bist Du,” fragte Geißbichler weiter.“11 Mein Herr.” erwiderte Sascha.Geißbichler ging einmal um Sascha herum, und sagte: “Sascha, Du wirst für die nächsten Wochen zu meiner Verfügung stehen. ... <a href="https://manmods.info/page/view-dream?id=75">Read more</a></p>]]></description><pubDate>Mon, 13 Jan 2025 12:29:16 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Maitré]]></title><link><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=74]]></link><guid><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=74]]></guid><description><![CDATA[<p>Teil 1Sie hatten ihn schon tagelang beobachtet. Sie kannten alles von ihm. Man wusste, das er nicht vermisst werden würde. Man wusste wie er nackt aussah. Alles passte. Er war einfach perfekt.Er hatte brauen Haare und dunkle Augen. Er war trainiert und hatte eine ansprechend großen Schwanz und schöne große Eier. Es war schlichtweg die perfekte Gelegenheit.Sie hatten auch beobachtet, wie er sich beim Sex verhielt. Er war schwul. Und er behandelte seine Partner wie Dreck. Hauptsache, er wurde befriedigt. Doch das sollte sich jetzt ändern.Als er aus dem Fitnessstudio kam schlug er wie immer den Waldweg ein. Es war einsam um ihn herum. Das sein ihn aber nicht zu stören. Er lief gemächlich nach Hause. Es war alles wie immer.Plötzlich kam ihn eine Lieferwagen entgegen. Die Türen sprangen auf. Heraus stiegen 2 Männer mit Militärstiefeln, Schwarz weis gefleckten Tarnhosen, schwarzen Tanktops, die sich an ihre Muskeln legten und die blonden Haare in einer militärischen Kurzhaarfrisur. Er erkannte, das es Zwillinge waren. Sieh kamen auf ihn zu.Er drehte sich um und versuchte, ihnen zu entkommen. Sie schnappten ihn. Während der eine ihn festhielt, steckte ihm der andere eine Knebel in den Mund. Dann zog er ein Messer und schnitt dem Opfer die Sportkleidung vom Leib.Sie zerrten ihn in den Lieferwagen und warfen ihn auf den Boden. Am rücken liegend wurden ihm Arme und Beine in die Ecken des Lieferwagens gefesselt, so dass er X-förmig vor ihnen lag. Er sah zu ihnen auf und sie grinsten. Dann setze der eine ihm eine riesen Plug in das Loch und der andere band ihm den Sack mit einer Schnur ab. Diese spannte er an die Decke des Lieferwagens.„So du Sau ich hoffe du geniest die Fahrt“ sagt der eine, während der andere sich das Packet rieb. „Die Schnur an deinem Sack wird jedes Schlagloch auf deine Eier übertragen. Und die Straßen, die wir fahren werden sind nicht gerade die besten! Ach übrigens: Wir sind nur deine Wächter. Der Chef will dich sehen!“Sie steigen aus dem Laderaum aus und... <a href="https://manmods.info/page/view-dream?id=74">Read more</a></p>]]></description><pubDate>Sun, 12 Jan 2025 14:31:11 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Lehrling]]></title><link><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=73]]></link><guid><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=73]]></guid><description><![CDATA[<p>Hallo, mein Name ist Carlos, ich stamme aus Brasilien und bin gestern 16 Jahre alt geworden. Ich lebe jetzt schon 3 Jahre in Deutschland bei einem Photographen als Model und Gehilfe. Der Mann ist sehr gut zu mir solange ich seinen Befehlen bedingungslos gehorche. Da er sehr viel Arbeit hat halte ich für ihn die Wohnung sauber, habe kochen gelernt und diene ihm auch Nachts als Lustobjekt. Ich lebte in einer Großstadt auf der Straße, ich bin schon im Alter von sechs Jahren zuhause weggelaufen da meine Eltern zwölf Kinder hatten und sich nicht mehr um mich kümmern konnten. Ich wurde in Brasilien von der Organmafia aufgegriffen die mich ausschlachten wollte, doch glücklicherweise hat mich Oskar, ein Photograph aus ihren Händen gerettet, bessergesagt freigekauft. Ich verbrachte den restlichen Urlaub mit ihm und bin dann mit ihm nach Deutschland zurückgeflogen. Nun bin ich sein Sklave.Ich habe einen guten Körperbau, bin schlank, die Bauchmuskeln sind gut zu sehen, ich habe zuhause viel Sport getrieben, habe einen südländischen Teint und schwarze lockige Haare.Außerdem habe ich stahlblaue Augen, sehr selten in Brasilien, darum hat mich auch die Organmafia geschnappt und wollte mich in Einzelteilen verkaufen.Ich wusste mit dreizehn zwar dass einige Männer auf kleine Knaben stehen hatte aber nie Kontakt gehabt bis mich Oskar gekauft hatte.Damals hatte ich nur eine knappe Badehose an, die Männer hatten mich am Strand aufgegriffen und einfach so mitgenommen. Sonst hatte ich keine Bekleidung dabei. Oskar nahm mich so mit, führte mich am Hotelportier vorbei, der wirklich eigenartig schaute und brachte mich auf sein Hotelzimmer. Dann hat er für uns beide erst einmal den Zimmerservice kommen lassen und ein wirklich schönes Abendessen bestellt. Ich hatte riesigen Hunger und schlang eher als das man es essen nennen konnte. Oskar lachte nur, schenkte mir ein Glas Wein nach dem anderen ein. Ich war ziemlich betrunken, aber satt und glücklich nicht geschlachtet zu werden.Oskar kam herü... <a href="https://manmods.info/page/view-dream?id=73">Read more</a></p>]]></description><pubDate>Sun, 12 Jan 2025 14:15:07 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Junge]]></title><link><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=72]]></link><guid><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=72]]></guid><description><![CDATA[<p>Teil 1Der Junge, blondes Haar, blaue Augen, schlaksig, sehr jung, schmiegt sich an einen anderen älteren Typen. Er ist blass und hat Ringe unter den Augen, wahrscheinlich ist er drogensüchtig. Er wirkt wie ein großes Kind. Der Junge lässt die Liebkosungen des anderen gelangweilt über sich ergehen. Den Kopf auf dessen Schulter, lässt er seinen Blick suchend schweifen. Sein Blick trifft meinen, fragend. Ich zwinkere ihm zu.Nach einigen Minuten löst er sich von seinem Partner, er kommt zu mir."Möchtest Du etwas machen?"Ich will, dass er ausspricht, was wir machen könnten: "Was machst Du?""Na du weißt schon.""Was?""Blasen" sagt er zögernd, es ist ihm noch etwas ungewohnt."Wie viel verlangst du?""Dreißig."Ich lasse ihn etwas zappeln, wohl wissend, dass ich es tun werde. "Okay, ich überleg's mir."Gemütlich bestelle ich mir noch ein Achtel Rotwein. Immer wieder schaue ich zu ihm, damit er nicht einen anderen Gast anmacht. Nachdem ich ihn einige Zeit habe warten lassen, nicke ich ihm zu. Ich löse mich vom Tresen und gehe zum Klo. Er folgt mir unauffällig.Im Klo des Strichlokals fragt er: "Bläst du oder ich," ich gluckse belustigt: "Du."Ich öffne meinen Gürtel und den Hosenbund. Langsam ziehe ich den Zipp herunter."Ist er sauber?" fragt der Junge."Ja."Ich lasse meine Hose und die Unterhose bis zu meinen Knien rutschen und beschließe, nächstes Mal, meinen Schwanz längere Zeit nicht zu waschen.Der junge Stricher geht in die Hocke, nachdem er vergeblich nach WC-Papier gesucht hat, um das vom Urin nasse, dreckige WC-Brett abzuwischen und sich hinzusetzen. Sein Gesicht vor meinem steifen Schwanz, strecke ihm diesen entgegen."Du spritzt mir nicht in den Mund?!" sagt er."Klar, tue ich nicht." sage ich und nehme mir vor, den Augenblick ja nicht zu versäumen und tief in seinen Mund spritzen.Er öffnet seinen Mund und beginnt zu blasen. Ich spüre seine Zunge, sein Saugen, seine Lippen. Langsam geht sein Mund vor und zurück, rein, raus. Ich beobachte seinen blonden kindlichen Wuschelkop... <a href="https://manmods.info/page/view-dream?id=72">Read more</a></p>]]></description><pubDate>Sun, 12 Jan 2025 14:14:07 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Jogger]]></title><link><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=71]]></link><guid><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=71]]></guid><description><![CDATA[<p>Kapitel 1 – Wie alles begann …Es war August. Der der Sommer verwöhnte uns dieses Jahr mit sehr viel Sonne. Das war wohl auch der Grund, der mich seit langem wieder zum Joggen bewogen hat. Ich war zu dieser Zeit schon 33 Jahre. Immer noch schlank, aber ich merkte doch, dass dies ohne Sport nicht so bleiben wird.Der Entschluss stand. Ab sofort joggte ich jeden Vormittag. In der Nähe meiner Wohnung liegt ein See, an dessen Ufer ein Weg verläuft. Es sind ungefähr 8 km. Fast alles flach ohne große Steigungen. Die ideale Örtlichkeit um mit dem Joggen zu beginnen.Nachdem ich jetzt schon einige Tage den See umrundet hatte, fiel mir ein anderer Jogger auf. Er war schätzungsweise Mitte zwanzig, von sportlicher Statur, dunkle kurze Haare.Eines Morgens, als ich die Hälfte des Sees umrundet hatte, machte ich eine kurze Verschnaufpause und legte mich in das Gras der Uferböschung. Durch das Laufen warm geworden, entkleidete ich mich bis auf den Slip. Ein leichter Wind streifte über meine verschwitzt Haut und verschaffte mir Abkühlung.Auf einmal stand am Wegesrand mein unbekannter Jogger und beobachtete mich. Als er bemerkte, dass ich ihn gesehen hatte, aber meinen Blick nicht sofort abwendete, kam er zu mir herunter, entkleidete sich ebenso bis auf den Slip und legte sich neben mich. Wir kam ins Gespräch. Er heiße Martin, ist 26 und studiert an der örtlichen Hochschule Literatur und Geschichte des Mittelalters. Er eröffnete mir auch, dass ich ihm schon vor einigen Tagen aufgefallen war, er sich aber noch nicht traute mich anzusprechen. Nachdem wir uns einige Zeit nett unterhalten hatten, genossen wir schweigend nebeneinander liegend die Stille. Ich hörte auf die Wellen, die sich am Ufer brachen und auf den Wind, der durch die Bäume und Sträucher strich. Dies sind Augenblicke, die ich besonders liebe.Nach einer ganzen Weile, die ich nun so da lag, bemerkte ich neben mir eine Bewegung. Ich schaute Martin an und sah, wie er sich mit einer Brennessel über die Brustwarzen fuhr. Die Ere... <a href="https://manmods.info/page/view-dream?id=71">Read more</a></p>]]></description><pubDate>Sun, 12 Jan 2025 13:57:05 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Hexer]]></title><link><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=70]]></link><guid><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=70]]></guid><description><![CDATA[<p>Julian hatte den Nachteil hübsch zu sein. Er hatte schöne Gesichtszüge, die eher an ein Mädchen, als an einen Jungen erinnerte, wenn man ihn anschaute. Seine Figur war aber dennoch sehr gut. Seine Schultern waren breit und kräftig und er war groß für sein Alter.Er war recht beredsam und war mit vielen Leuten gut Freund. Er war vertrauensselig und dachte nie an etwas böses und schlechtes. Er war unerfahren in Sachen Liebe. Er hatte zu viel damit zu tun zu lernen und etwas besseres aus sich zu machen, als er von Geburt aus war. Sein Vater war einfacher Schuster und er wollte mehr werden. Er wollte unbedingt Apotheker werden und fand auch bald eine geeignete Stelle. Doch sein Meister war nicht nur Apotheker. Er praktizierte auch die Kunst der Alchemie. Heimlich braute und werkte er im Keller seines Hauses herum und wollte das Geheimnis finden, wie man aus Blei oder Metal Gold schaffen könnte.Julian wurde in dieses Geheimnis mit eingebunden und eine Weile ging auch alles gut. Es machte ihm Spaß mit seinem Meister zu arbeiten und dieses Geheimnis mit ihm zu teilen.Doch eines Tages verplapperte er sich, dachte sich nicht viel dabei und die Dinge nahmen ihren Lauf. Man wurde auf ihn aufmerksam und die Obrigkeit interessierte sich für ihn. Noch immer war Julian zu naiv, um die Gefahr zu erkennen, in der er sich befand und deshalb war er völlig überrascht, als die Stadtbüttel eines Tages bei ihm auftauchen und ihn mitnahmen.Als er vor dem Stadtrichter stand erfuhr er das erste Mal das er der Hexerei angeklagt war und es Zeugen gab die gesehen hatten wie er mit dem Teufel verhandelt und vieles mehr.Er beteuerte seine Unschuld und flehte und bettelte aber es half nichts er wurde von den Schergen gepackt und zunächst in den Kerker geworfen. In ein kleines Loch, in dem er sich kaum niederlegen konnte, so eng und schmal war es.Wie lange er dort gelegen hatte, wusste er nicht mehr, er hatte die Übersicht über Tag und Nacht verloren.Immer wieder wurde er zum Richter gebracht, immer... <a href="https://manmods.info/page/view-dream?id=70">Read more</a></p>]]></description><pubDate>Sun, 12 Jan 2025 13:55:08 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Elektriker]]></title><link><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=69]]></link><guid><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=69]]></guid><description><![CDATA[<p>Stromausfall-man nicht schon wieder was habe ich denn nun angestellt, ich habe etwas herum gebastelt und dabei die ganzen Sicherungen im Haus zerfetzt. auch noch an einem Sonntag nun muss der Notdienst her. Ich rief also den Notdienst an und eine Stunde später klingelte es an der Tür und ich traute meinen Augen nicht, vor mir stand mein alter Klassenkamerad Carsten, den ich sicher schon 4 Jahre nicht gesehen habe aber schon immer geil fand. Er sah noch besser aus als früher, blaue Latzhose und darunter ein Muskelshirt, weiß und man konnte seine Muskeln hindurch sehen. Ich lies ihn hinein und er machte sich an die Arbeit. Geil wie er so vor mir herum turnte, ich hatte sofort einen Steifen. Als er dann nach etwas zu trinken verlangte, machte ich mich auf den Weg es ihm zu besorgen. Aus dem Keller wieder im Zimmer angekommen sehe ich ihn schon auf dem Stuhl sitzen, er war fertig und schrieb die Rechnung. Das macht dann 156 Euro. Was so viel Geld habe ich gar nicht daheim Carsten, was können wir da machen.Er zog seine Schuhe aus und legte seine weißen verschwitzen besockten Füße auf einen Stuhl und meinte nur, Geh erst mal an die Arbeit dann sehen wir weiter.Ich traut meinen Ohren nicht war total unsicher hat dieser 20 jährige blonde Schönling, der mit seinen 198 cm und seiner gut durchtrainierten Figur echt gefordert ich soll seine 46er Füße lecken??Ich fragte nach Was soll ich machen?Meine Füße lecken,was sonst, ich habe deine Zeitungen da auf der Komode gesehen und du stehst doch auf so derbe Sachen also fang an.Da ich das echt geil fand kniete ich mich hin und machte mich an die Arbeit ich packte die geilen Treter aus und bearbeitete seine zarte Haut mit meiner Zunge, lutschte an den Zehen und war total geil nach so langer Zeit endlich an ihn ran zu dürfen.Danach legte er mir einen Vertrag auf den Tisch, in dem stand, dass ich mein Leben sowie mein ganzes Habe voll in seinen Besitz geben werde, ihm diene und alle Rechte aufgebe. Auch mein Lebensende bestimmt mein ne... <a href="https://manmods.info/page/view-dream?id=69">Read more</a></p>]]></description><pubDate>Sat, 11 Jan 2025 12:14:31 GMT</pubDate></item></channel></rss>