<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Stories posted by JustinXL RSS</title><link><![CDATA[https://manmods.info/m/dream/rss/author/9]]></link><atom:link href="https://manmods.info/m/dream/rss/author/9" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>Stories posted by JustinXL RSS</description><lastBuildDate>Wed, 21 Jun 2023 09:18:04 GMT</lastBuildDate><item><title><![CDATA[Der Bademeister - Kapitel 19 - Die kurze Freiheit]]></title><link><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=19]]></link><guid><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=19]]></guid><description><![CDATA[<p>Wir haben auch ziemlich schnell einen Wohnung in Heidelberg gefunden. Es war eine sehr schöne Wohnung mit zwei Zimmern. Zusätzlich eine kleine gemütliche Küche und ein schönes großes Bad mit Badewanne, Wahnsinn!!! Jan und ich beschlossen, die neue Adresse niemanden zu erzählen, noch nicht einmal unseren Eltern. Auch gaben wir niemanden eine Telefonnummer, nur die Handynummer, die hatten wir natürlich noch. Ich konnte mich in Heidelberg an der Uni einschreiben und Jan hatte schon vorher eine neue Ausbildungsstelle in einem kleinen Betrieb in Heidelberg gefunden und konnte sie dort antreten. Mercedes war sehr verständnisvoll mit Jan und legte ihm absolut keine Steine in den Weg, im Gegenteil, sein Ausbilder schrieb ihm noch ein sehr gutes Zwischenzeugnis und half ihm bei all seinen Formalitäten.Jan und ich freuten uns auf unser neues gemeinsames Leben in Freiheit. Nach nur wenigen Tagen mieteten wir einen Van. Wir bekamen einen weißen Mercedes Sprinter zugeteilt. Scheiße. Wir brauchten ziemlich lange, bis wir uns in den Wagen getraut hatten. Der Vermieter hat schon sehr komisch geguckt, stellte aber keine weiteren Fragen, zum Glück. Wir packten alle Sachen in den Sprinter und sprinteten nach Heidelberg, wir sangen und jubelten die ganze Zeit, wir stießen mit einem Glas Cola auf unsere gemeinsame Zukunft an. Inzwischen waren schon drei Wochen seit unserer neu errungenen Freiheit vergangen, unsere Wunden waren weitestgehend verheilt. Der Schorf auf den Brandwunden begann sich schon zu lösen und auch die Fäden an meiner Vorhaut waren bereits entfernt. Jetzt konnte ich meinen neuen Penis endlich sehen. Er sah ganz anders aus, so ohne Vorhaut. Auch fühlte es sich ganz anders in der Unterhose an. Es gab immer noch ein leichtes Zuggefühl an der Oberseite des Penis, wenn ich ihn nach unten bog um ihn in die Unterhose zu stecken. Aber es waren keine Schmerzen und somit erträglich. Das Branding auf unserer Eichel war schon besser verheilt, als das auf dem Hintern, das stärker e... <a href="https://manmods.info/page/view-dream?id=19">Read more</a></p>]]></description><pubDate>Wed, 21 Jun 2023 09:18:04 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Bademeister - Kapitel 18 - Im Krankenhaus]]></title><link><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=18]]></link><guid><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=18]]></guid><description><![CDATA[<p>Wir wurden sofort aus dem Haus in die Krankenwagen, es standen zwei bereit getragen und dann fuhren wir schon in Richtung Krankenhaus davon. Jetzt lag ich wieder in einem Mercedes Van, aber diesmal hatte ich keine Angst, oder besser nicht so große. Es war auch gepolstert und die Menschen waren nett, wenn sie sich auch über meinen Penis lustig machten, aber wer konnte es ihnen schon verübeln. Ich in diesem Augenblick zumindest nicht. Die nächsten Tage verbrachte ich im Krankenhaus. Ich teile mit Jan ein Doppelzimmer. Unsere Wunden waren versogt und wir hatten ausreichend zu essen und zu trinke, so dass es uns schon viel besser ging.„Was sollen wir machen, wenn die Polizei wiederkommt?“ fragte mich Jan.„Darüber habe ich auch schon nachgedacht. Wenn wir es ihnen sagen, wie es wirklich war, dann werden die Männer festgenommen und kommen ins Gefängnis oder nicht?“„Ich weiß nicht genau, haben wir denn irgendwelche Beweise, dass sie es waren?“„Ja, im Bauernhof sind doch sicherlich allerlei Fingerabdrücke, Sperma und Blut von uns und von den Peinigern. Damit kann doch sicherlich nachgewiesen werden, dass sie es waren, die uns so zugerichtet haben.“„Und dann bekommen sie zwei Jahre auf Bewährung und bleiben weiter frei und wissen, dass wir sie verpfiffen haben.“„Ja, das könnte bei der milden Rechtssprechung hier in Deutschland möglich sein. Also was sollten wir tun. Also ich bin dafür, dass wir alles erzählen aber keine Namen oder Hinweise auf die Personen geben. Zumal wir ja sowieso nur den Bademeister kennen. Er wird ja bestimmt dichthalten und was ist, wenn sie zwar den Bademeister inhaftieren, aber sich die anderen nur über das Internet kennen und somit keinen Kontakt zueinander haben und nicht gefunden werden können. Dann sind uns fünf Leute auf den Fersen. Ich bin also dafür, dass wir das machen, was sie uns gesagt haben und ich glaube, dass sie Wort halten und uns besser behandeln werden.“„Glaubst du das wirklich. Ich will nicht so einen Penis wie du haben.“„Scheiße, ... <a href="https://manmods.info/page/view-dream?id=18">Read more</a></p>]]></description><pubDate>Wed, 21 Jun 2023 09:16:39 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Bademeister - Kapitel 17 - Der Weg in die kurze Freiheit]]></title><link><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=17]]></link><guid><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=17]]></guid><description><![CDATA[<p>Nach ein paar Minuten kamen sie zurück und machten uns damit bekannt was jetzt mit uns geschehen soll.„Wir haben eben beschlossen es fürs erste gut sein zu lassen. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und euch sicherlich auch. Aber wir müssen ja morgen alle zur Arbeit und wollen noch etwas schlafen.“„Wir werden euch gehen lassen, aber wenn ihr auf die Idee kommen solltet uns bei der Polizei anzuzeigen, dann werden wir euch sehr hart bestrafen und euch für immer zu unseren Haussklaven machen. Wenn ihr uns nicht anzeigt, dann werden wir nur gelegentlich etwas Spaß mit euch haben. Wenn ihr euch gut benimmt wird es auch nicht so schlimm. Das vergangene Wochenende war so etwas wie der Grundwehrdienst. Die nächsten Male werden ganz anders und für euch weniger schlimm. Denkt nur an Kevin. Er war mit unseren Treffen bis gestern immer sehr zufrieden und er hatte Spaß daran gefunden. Dann hat er etwas Falsches gemacht und wurde folgerichtig gerecht von uns dafür bestraft. Ihm geht es gut und er hat seine Bestrafung akzeptiert. Wir wollen prinzipiell nichts Böses von euch, wir mögen euch sogar sehr. Ihr seid sehr niedlich und schön. So wie ihr jetzt seit. Wir wollen euch nicht unbedingt zu Eunuchen machen. Aber wenn ihr nicht gehorcht, dann sind wir dazu gezwungen, habt ihr das verstanden?“„Habt ihr das verstanden?“ fragte ein anderer in einem sehr auffordernden Ton.„Ja!“ hauchte Jan verängstigt und sehr leise.„Hast du das auch verstanden?“ schrie mich der Bademeister an und kam mit seinem Gesicht so nah an meines, dass ich den Alkohol riechen und die Nasenhaare zählen konnte.„Ja!“ sagte dann auch ich. Ich wollte nur gehen und diese Arschlöcher bei der Polizei anzeigen. dann würden sie ins Gefängnis kommen und für immer eingesperrt werden. Oder sollte ich doch besser die gelegentlichen Treffen mit leichter Folter hinnehmen und das Beste aus meinem Leben machen und nach deren Pfeife tanzen? Ich war jetzt noch nicht in der Lage darüber nachzudenken, ich wollte nur weg, schlafen, 24... <a href="https://manmods.info/page/view-dream?id=17">Read more</a></p>]]></description><pubDate>Wed, 21 Jun 2023 09:14:07 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Bademeister - Kapitel 16 - Die letzte Strafe, oder doch nicht]]></title><link><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=16]]></link><guid><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=16]]></guid><description><![CDATA[<p>Sie banden uns los führten uns wieder ins Wohnzimmer, ketteten zunächst Jans Hände an die Haken neben dem Küchentisch. Darauf legten sie mich mit dem Rücken auf den Küchentisch und hoben meine Beine hoch und ketteten das eine wieder wie bei Kevin an Jans Hacken an der Decke und das andere Bein wurde an den Hacken gehängt, an dem ich bei Kevins Bestrafung stand. Jetzt wurde noch mein Oberkörper durch Riemen festgezurrt und ich war hilflos der Schändung ausgeliefert. Im Spiegel über mir konnte ich sehr gut meinen Genitalbereich sehen. Meine tiefrot bis schwarze Eichel stach dabei besonders hervor. Die Sechs Männer zogen sich alle gleichzeitig aus und begannen unsere Hintern zu ficken. Dabei waren sie nicht gerade vorsichtig mit unseren frischen Wunden. Sie stießen dabei immer wieder mit ihrem Körper gegen unsere Brandmale. Es war furchtbar. Als alle ihren scheußlichen Samen in einen von unseren Hintern abgespritzt hatten, ging der Chirurg mit seinem Assistenten wieder ins Badezimmer und wusch sich. Sie wollen mich also wirklich operieren. Scheiße!Nach einer Weile kamen sie zurück und begannen auch gleich mit ihrer Arbeit. Es schien mir so, als ob sie langsam müde werden. Sie jubelten zwar noch immer sehr laut, aber es waren nicht mehr so viele Emotionen und so viele Vorspiele. Jetzt kamen sie sofort zur Sache ohne große Umschweife. So auch bei mir, der Chirurg nahm, sofort nachdem ihm noch ein paar Schluck Bier gereicht wurden, einen Tupfer in die Hand und tunkte es in eine rote Flüssigkeit ein und reinigte damit sehr gründlich den Penis, den Hodensack und die umliegende Haut. Jetzt nahm er erneut einen Schluck aus der Flasche, die ihm ein anderer hinhielt und griff dann meine Vorhaut und zog sie über meine Eichel. Mein Penis war noch schlaff. Er nahm ein Skalpell welches ihm von seinem Assistenten gereicht wurde und setzte es direkt über meiner Eichelspitze an. Und begann, nachdem der Jubel und die Begeisterung unter den Männern wieder neu entflammt war, durch meine ... <a href="https://manmods.info/page/view-dream?id=16">Read more</a></p>]]></description><pubDate>Wed, 21 Jun 2023 09:11:39 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Bademeister - Kapitel 15 - Die Besitzurkunde]]></title><link><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=15]]></link><guid><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=15]]></guid><description><![CDATA[<p>Kurze Zeit später setzte sich der Van dann auch schon in Bewegung und wir fuhren wieder zum Bauernhof zurück. Drei von den Folterern saßen vorne und drei blieben bei uns hinten und vergnügten sich damit, uns unsere Eier zu kneten und uns mit den flachen Händen zu schlagen. Ich befand mich aber in einem Zustand, in dem ich fast nichts mehr mitbekommen hatte. Einerseits war ich noch immer von den stressigen vergangenen Tagen, dem Essensentzug und dem extrem anstrengenden Fluchtversuch körperlich total am Ende. Aber noch viel schlimmer war meine seelische Verfassung. Seit Tagen wurde ich missbraucht, geschlagen, gequält, gedemütigt und bloßgestellt. Ich bin völlig hilflos und schwach. Mein Wille zählt gar nichts, mein Leben zählt nichts. Sie können alles mit mir machen, was sie wollen und ich habe überhaupt keinen Einfluss darauf. Jeden Moment könnte einer von ihnen auf die Idee kommen mir meinen Eier abzuschneiden. Und sie würden es wohl auch ohne zu zögern tun. Ja sie würden dabei sogar noch jubeln, als ob meine Eier nicht mehr zu mir gehörten, sondern schon in deren Besitz wären und es die absolute Vollendung für sie und von mir wäre, wenn sie ab wären. Aber es sind doch meine Eier. Ich bin mit ihnen geboren. Ich bin mit ihnen groß geworden. Ich habe sie über all die Jahre gepflegt, gestreichelt und gewaschen, kurz ich habe sie großgezogen. Ich habe schon immer gerne mit ihnen gespielt und sehr viel Spaß mit ihnen gehabt. Sie fühlen sich einfach toll an, wenn man sie berührt, oder noch besser, wenn jemand anderes sie berührt, die sechs Arschlöcher mal ausgenommen. Was war das doch führ ein Gefühl, als Jan das erste mal in der Dusche meine Eier ergriffen hatte. Sie haben mich zu einem jungen und schönen Mann gemacht, sie haben mich zu dem gemacht, was ich bin. Ein aktiver, attraktiver, muskulöser und sexgeiler Mann. Aber das werden die Typen vielleicht in den nächsten Stunden zerstören, sie werden mir meine Männlichkeit, meinen größten Stolz nehmen. Das dürfen sie ni... <a href="https://manmods.info/page/view-dream?id=15">Read more</a></p>]]></description><pubDate>Tue, 20 Jun 2023 12:57:52 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Bademeister - Kapitel 14 - Der letzte Tag]]></title><link><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=14]]></link><guid><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=14]]></guid><description><![CDATA[<p>Irgendwann nach viel zu langer Zeit wurde der Strom durch unsere Körper abgedreht und ich erwachte langsam von meinem nicht gerade sehr erholsamen Schlaf. Es war wieder hell draußen. Es war Sonntag unser letzter Tag in Gefangenschaft – Hoffentlich! Die sechs standen ebenfalls noch etwas schlaftrunken vor uns. Langsam begannen sie uns loszubinden.„Na, habt ihr jetzt genug vom Blasen?“Die übrigen lachten gedämpft. Sie hatten wohl kaum geschlafen und einen Kater dachte ich, zumindest sahen sie so aus.Nach bestimmt wohl 8 Stunden wurde mir Jans Schwanz aus meinem Mund gezogen. Mein Mund fühlte sich auf einmal so leer an. Ich sah Jans Kolben vor mir schlaff an Jans Körper hängen. Er war durch meinen Speichel ganz verschrumpelt und aufgeweicht. Aber er war immer noch sehr schön. Wie oft ist er heute Nacht in meinen Mund gekommen? Es war bestimmt 15 mal oder noch öfter. Auch mein Schwanz wurde aus seinem Mund gezogen. Wir lagen jetzt wieder mal völlig ohne Fesseln im Bett auf unseren Rücken und warteten auf die neuen Befehle. Aber die sechs waren wohl noch zu müde, und setzten sich erst mal auf die beiden Sofas, die noch vom Vorabend im Zimmer standen. Dort saßen sie, sprachen kein einziges Wort und schauten uns teilnahmslos an. Dieser Zustand hielt bestimmt 30 Minuten an, bis der Bademeister schließlich sagte, dass sie uns für dieses Wochenende vollenden sollten.Sie wollten uns vollenden. Mein Herz rutschte mir wieder in die Hose (oder zumindestens an die Stelle an der normalerweise eine Hose wäre), es schlug mindestens 200 Schläge pro Minute und das Atmen viel mir schwer. Was verstanden sie unter Vollenden. Wollen sie auch uns beiden die Penisse abschneiden oder die Eier? Oder irgendetwas anderes machen?„Ja, hast schon recht!“ sagte einer lustlos und stand langsam auf und ging zu uns beiden herüber. Er griff sich Jan und zog ihn aus dem Bett und führte ihn aus dem Zimmer. Zwei weitere Männer folgten ihm. Ich wurde etwas später als sich auch die nächsten drei aufgerappelt... <a href="https://manmods.info/page/view-dream?id=14">Read more</a></p>]]></description><pubDate>Tue, 20 Jun 2023 12:55:50 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Bademeister - Kapitel 13 - Die Nacht]]></title><link><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=13]]></link><guid><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=13]]></guid><description><![CDATA[<p>Noch am gleichem Abend weckten uns die Männer durch Fußtritte in unseren Bauch und an unsere Oberschenkel unsanft. Sie banden uns los und führten uns ins Schlafzimmer. Auch dieses Zimmer war äußerst spartanisch eingerichtet. Es stand ausschließlich ein normalgroßes Bett im Raum.„Jetzt werden wir euch endlich Zeit geben euch so richtig zu erholen. Und das auf einer sehr schönen Weise. Es wird euch bestimmt gefallen.“ sagte der Bademeister auf dem Weg ins Schlafzimmer. „Ihr dürft beide zusammen in diesem Bett schlafen und eure Schwänze nuckeln!“Ich traute meinen Ohren nicht. lassen sie uns wirklich hier in Ruhe schlafen und uns erholen? Das kann doch nicht wahr sein. Da muss irgendwo ein Haken sein!„Bevor ihr euch schlafen legt könnt ihr euch noch Duschen und zur Toilette gehen und das Zähneputzen nicht vergessen!“ Alle Männer lachten und begleiteten uns ins Badezimmer. Wir waren beide etwas irritiert. Durften wir wirklich frei ins Badezimmer gehen und uns frisch machen? Ohne irgendwelche Schikanen? Wir gingen also sehr ängstlich ins Badezimmer ich musste dringend zur Toilette und stellte mich vor sie und begann mich zu erleichtern. Die Männer schauten nur zu und unterhielten sich. Jan ging zum Waschbecken und hielt seinen Mund unter den Wasserhahn um etwas Wasser zu trinken. Auch dies ließen sie zu, ohne sich irgendwelchen schmerzvollen Dinge auszudenken. Es war traumhaft. Ich Duschte mich und trank viel frisches Wasser. Sie stellten sogar mir und Jan eine Zahnbürste zur Verfügung, so dass wir uns die Zähne putzen konnten und endlich diesen ekligen Geschmack vom Sperma aus unserem Mund bekamen.Nach 30 wunderschönen Minuten, in denen ich mich fast ungestört frisch machen konnte, führten sie uns dann wieder freundlich ins Schlafzimmer zurück und sagten uns, dass wir uns ins Bett legen sollten. Als ich mich hinlegte, merkte ich, dass es sich lediglich um eine Matratze ohne irgendein Gestell handelte. und sie war besonders lang. Jan sollte sich dann anders herum ins Bett... <a href="https://manmods.info/page/view-dream?id=13">Read more</a></p>]]></description><pubDate>Tue, 20 Jun 2023 12:50:08 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Bademeister - Kapitel 12 - Die Operation]]></title><link><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=12]]></link><guid><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=12]]></guid><description><![CDATA[<p>Nachdem die Männer ihr Bier getrunken hatten und genug gelacht und sich gegenseitig gelobt hatten, holten sie wieder die beiden grausamen Elektrodildos die wir schon in der vergangen Nacht getragen hatten und pressten sie uns in den Hintern. Durch das mörderisch große Teil wurde der Schmerz in meinem Hintern erneut verstärkt. Durch den Dildo wurden die Pfefferstoffe noch tiefer in meine empfindliche Haut des Analkanals eingedrückt. Und wir schrien noch lauter. Zwei Männer schlugen uns mit voller Wucht in unseren Bauch und sagten: „Stellt euch nicht so an! Ihr Weicheier!“Ich fiel in meine Handfesseln und hing völlig hilflos im Raum. Aber ich schaffte es nicht mehr weiter zu schreien. Nach einer Zeit gewöhnte ich mich auch an diesen Schmerz und mein Magen beruhigte sich auch wieder. Nachdem sie die Dildos mit den Lederriemen an unserer Hüfte fixiert hatten, schoben sie uns als nächstes auch wieder den Metallstab in den Penis ein. Ich sah, dass sie kein Gleitmittel verwendeten. Als ich die lange Stange, die 5 cm länger als mein steifer Penis war sah, erschrak ich. Wie soll diese lange Stange in meinen Penis passen. Meine Harnröhre war durch die gestrige Behandlung und durch den Flüssigkeitsmangel schon entzündet. So dass das erneute Einschieben der Stange höllische Schmerzen verursachte. Der Bademeister schob sie bei mir ein und genoss es sichtlich, wie er meinen schlaffen Penis festhielt und langsam aber doch bestimmt die Stange einschob. Er lächelte über sein ganzes Gesicht und sagte: „Ja, das gefällt dir, oder! Das ist doch sicher ein tolles Gefühl! Eigentlich hätte ich noch eine etwas längere nehmen sollen. Ja, dir gefällt es ja wirklich! Du streckst ja mir schon deinen Penis entgegen.“Mich erstaunte es immer wieder, dass mein Penis auch bei dieser völlig asexuellen Handlung steif wurde. Ich konnte trotz meiner Schmerzen zu Jan rüberschauen. Auch bei ihm verschwand langsam eine lange Stange in seinem schlaffen Penis. Ich dachte noch, dass sein Penis im schlaffen Zu... <a href="https://manmods.info/page/view-dream?id=12">Read more</a></p>]]></description><pubDate>Tue, 20 Jun 2023 12:48:19 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Bademeister - Kapitel 11 - Der letzte Wunsch]]></title><link><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=11]]></link><guid><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=11]]></guid><description><![CDATA[<p>Sie banden unter Einsatz von sehr viel Gewalt Kevin an den Tisch fest. Indem sie seine Hände über seinem Kopf an den hinteren beiden Tischbeinen festbanden. Danach holten sie diverse Zugbänder, die man zum Festzurren von Surfbrettern auf Autos verwendet, aus einer Kiste und wickelten zunächst ein Band über seinen Hals, unter dem Tisch durch und dann über seine Stirn und wieder unter dem Tisch durch und zurrten es schließlich sehr fest. Ich konnte sehen, wie Kevin nach Luft rang. Auf die gleiche Weise fixierten sie seinen ganzen Oberkörper, so dass dort überhaupt keine Bewegung mehr möglich war. Schließlich brachten sie wieder an seinen Knöcheln Fußmanschetten an, befestigten daran jeweils ein Band, welches sie an zwei Dübeln an der Decke befestigten und strammzogen. Nun Lag Kevin völlig hilflos mit dem Rücken auf dem Küchentisch die Arme über seinem Kopf fixiert und die Beine sind schräg nach oben gebunden. so dass zum einen sein Hintern, als auch seine Geschlechtsteile gut für jedermann zugänglich waren.„So hast du noch irgendeinen Wunsch bevor wir dich zu einem halben Mann machen?“Kevin weinte nur und sagte nichts. Was musste gerade in seinem Kopf vorgehen? Wenn man so hilflos ist und nichts machen kann und genau weiß, dass gleich sechs verrückte den Schwanz kürzen und ihn für immer unbrauchbar machen wollen.„Wenn du keinen vernünftigen Wunsch äußerst, dann werden wir dir gleich einen Wunsch von uns erfüllen.“Kevin rannen noch mehr Tränen die Wangen herunter. Nach langer Zeit stammelte er dann endlich: „Laßt mich doch bitte zufrieden! Ich möchte meinen Penis nicht verlieren! Ich möchte doch noch einen Freund und ihn auch glücklich machen können!“„Du möchtest also noch mit jemanden sex haben?“„Ja, klar!“„Gut, da haben wir ja deinen Wunsch. Den ersten können wir selbstverständlich nicht erfüllen. Du hast unsere Aufforderung zum Treffen zu kommen zweimal missachtet. Daher müssen wir dich bestrafen. Außerdem habt ihr das Spiel verloren. Warum bist du auch zu blöd dein... <a href="https://manmods.info/page/view-dream?id=11">Read more</a></p>]]></description><pubDate>Tue, 20 Jun 2023 12:45:24 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Bademeister - Kapitel 10 - Das Spiel]]></title><link><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=10]]></link><guid><![CDATA[https://manmods.info/page/view-dream?id=10]]></guid><description><![CDATA[<p>Eine Weile standen wir Sklaven alleine in der Raummitte. Der Neue heulte immer noch wie ein Kind. Ich glaube ich hätte in seiner Situation aber auch ähnlich ausgesehen. Allein die Gewissheit, darüber war ich mir inzwischen klar, dass ihm die Scheißkerle seinen Penis stutzen wollten, musste schon furchtbar für ihn gewesen sein. Dass er nie wieder mit seinem Penis eine Frau oder einen Mann befriedigen kann, dass er für immer entstellt sein wird, nicht mehr in einer öffentlichen Dusche ohne Probleme Duschen oder in einer öffentlichen Toilette an ein Pissoir gehen kann muss grausam für ihn sein. Nach ein paar Minuten traute ich mich dann den neuen anzusprechen.„Wie heißt du?“ fragte ich ihn sehr vorsichtig mit leiser Stimme.Er schaute mich an, und sagte: „Kevin“„Wieso haben sie dich in ihrer Gewalt?“„Der große blonde ist Bademeister in einem Schwimmbad. Dort hat er mich gefilmt, wie ich mir in der Dusche einen runtergeholt hatte. Das ist jetzt bestimmt schon 2 Jahre her. Seitdem erpresst er mich damit das Bildmaterial zu veröffentlichen. Und mich vor all meinen Freunden bloßzustellen. Seitdem werde ich von ihnen alle paar Wochen zu einer Session „eingeladen“. Auf der ich dann ähnlich wie ihr gefoltert und gequält wurde. Bis jetzt war das auch immer mehr oder weniger in Ordnung. Inzwischen habe ich mich an die Erniedrigung und die Schmerzen schon mehr oder weniger gewöhnt. Außerdem waren auch die weiteren Session nicht mehr ganz so brutal wie die erste. Ich fand es sogar ziemlich toll, da ich schon seit meiner Kindheit davon geträumt hatte von jemanden gequält, erniedrigt und kommandiert zu werden. Hatte mich aber nie getraut meine Leidenschaft auszuleben. Und bei ihnen war ich jetzt dazu gezwungen meine Fantasien in die Realität umzusetzen. Und ich konnte mich endlich ohne schlechtes Gewissen von einem Mann ficken lassen und ich konnte an vielen tollen Penissen lutschen. Ich habe mich nie getraut mich öffentlich zu outen. Bis jetzt habe ich auch noch keine bleibenden Sc... <a href="https://manmods.info/page/view-dream?id=10">Read more</a></p>]]></description><pubDate>Tue, 20 Jun 2023 12:42:48 GMT</pubDate></item></channel></rss>