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Vor einigen Jahren hatte er in einem einschlägigen Chatportal einen Master kennen gelernt. Nach einem kurzen Chatwechsel bot er seine Arschfotze mit einem Spekulum gespreizt dem Master zur Benutzung an.Er sollte nackt auf dem Bauch liegend, sein offenes Loch präsentieren. Haustür und Wohnungstür sollten aufstehen, damit der Master ungehindert zu ihm kommen konnte. Seinen unnützen Schwanz sollte er in einen Keuschheitskäfig sperren, der auf der Innenseite mit kleinen Spikes bestückt ist.Der Master kam wie besprochen und fickte sein heißes Sperma unbarmherzig in das offene Loch. Das Jammern und Wimmern des Opfers erregte den Master zusätzlich.Er befahl ihm künftig dauerhaft den Käfig zu tragen
Nach ein paar Minuten kamen sie zurück und machten uns damit bekannt was jetzt mit uns geschehen soll.„Wir haben eben beschlossen es fürs erste gut sein zu lassen. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und euch sicherlich auch. Aber wir müssen ja morgen alle zur Arbeit und wollen noch etwas schlafen.“„Wir werden euch gehen lassen, aber wenn ihr auf die Idee kommen solltet uns bei der Polizei anzuzeigen, dann werden wir euch sehr hart bestrafen und euch für immer zu unseren Haussklaven machen. Wenn ihr uns nicht anzeigt, dann werden wir nur gelegentlich etwas Spaß mit euch haben. Wenn ihr euch gut benimmt wird es auch nicht so schlimm. Das vergangene Wochenende war so etwas wie der Grundwehrdiens
Noch am gleichem Abend weckten uns die Männer durch Fußtritte in unseren Bauch und an unsere Oberschenkel unsanft. Sie banden uns los und führten uns ins Schlafzimmer. Auch dieses Zimmer war äußerst spartanisch eingerichtet. Es stand ausschließlich ein normalgroßes Bett im Raum.„Jetzt werden wir euch endlich Zeit geben euch so richtig zu erholen. Und das auf einer sehr schönen Weise. Es wird euch bestimmt gefallen.“ sagte der Bademeister auf dem Weg ins Schlafzimmer. „Ihr dürft beide zusammen in diesem Bett schlafen und eure Schwänze nuckeln!“Ich traute meinen Ohren nicht. lassen sie uns wirklich hier in Ruhe schlafen und uns erholen? Das kann doch nicht wahr sein. Da muss irgendwo ein Haken
Ich bin 52, männlich und vh. An einem Nachmittag saß ich vor dem Rechner im Web gab ich einige Suchbegriffe ein. PIC, porn, cam, cam2 cam4 und so weiter. Auf einer Seite fand ich die Infos Chatten Cam to Cam Freunde und mehr finden. Ich sah mir die Seite näher an, etliche Männer allesamt nackt präsentierten sich dort. Ein Klick weiter Frauen, Paare und Shemales. Ich war gebannt von den Männern, sie hatten teils Spielzeuge die sie in sich reinschoben. Ich klickte einen an, SM-Master nannte er sich.Ich war begeistert, der Alte hatte einen sehr jungen Mann den er behandelte, ich sah noch wie er ihm einen Dildo ein Riesending in seinen Arsch reinschob. Er muß Schmerzen gehabt haben aber kein Ton
Glückicherweise hatte ich eine Anstellung im Hotel Astoria bekommen. Man beginnt ganz unten. Ich war Page. Schleppte kleines Gepäck, machte Botendienste, ging, wenn ein Gast eine Bestellung aufgab und war überhaupt Mädchen für alles.Eigentlich war es ganz passabel. Nur ärgerte es mich immer wieder, wenn mich die Gäste wie einen Menschen zweiter Wahl behandelten.‚He, Page, bring mir mal das Tablett!‘Ohne Bitte oder Danke. Aber daran gewöhnt man sich und es war richtig seltsam, wenn ich mal wie ein Mensch angesprochen wurde.Herr Geißbichler, ein Besucher aus Argentinien, behandelte mich von Anfang an so, wie ich glaubte, es verdient zu haben.‚Wie ist dein Name, junger Mann. Falls ich dich einm
Julian hatte den Nachteil hübsch zu sein. Er hatte schöne Gesichtszüge, die eher an ein Mädchen, als an einen Jungen erinnerte, wenn man ihn anschaute. Seine Figur war aber dennoch sehr gut. Seine Schultern waren breit und kräftig und er war groß für sein Alter.Er war recht beredsam und war mit vielen Leuten gut Freund. Er war vertrauensselig und dachte nie an etwas böses und schlechtes. Er war unerfahren in Sachen Liebe. Er hatte zu viel damit zu tun zu lernen und etwas besseres aus sich zu machen, als er von Geburt aus war. Sein Vater war einfacher Schuster und er wollte mehr werden. Er wollte unbedingt Apotheker werden und fand auch bald eine geeignete Stelle. Doch sein Meister war nicht
In der WC-Kabine ist es eng. Der kleine Halogenscheinwerfer gibt relativ wenig Licht, strahlt aber ziemlich Wärme ab. Klobrett und Boden sind nass von danebengegangenen Urin und von der Spucke der Stricher. Überall ist feuchtes rosa Klopapier verteilt. Es riecht nach Pisse und WC-Reiniger. Da und dort bewegt sich eine kleine Fruchtfliege. Ich schiebe Daniel in die Kabine.Daniel ist noch jung, hoffentlich achtzehn, wenn noch nicht, dann knapp daran. Daniel hat dunkles gelocktes Haar auf einem wohlgeformten Schädel, braune Augen, ein ebenmäßiges Gesicht und einen schlanken Knabenkörper. Er wird mir einen blasen, meine Eier und meinen Arsch lecken. Wenn er seine Sache gut macht, werde ich ihm i
Sie banden unter Einsatz von sehr viel Gewalt Kevin an den Tisch fest. Indem sie seine Hände über seinem Kopf an den hinteren beiden Tischbeinen festbanden. Danach holten sie diverse Zugbänder, die man zum Festzurren von Surfbrettern auf Autos verwendet, aus einer Kiste und wickelten zunächst ein Band über seinen Hals, unter dem Tisch durch und dann über seine Stirn und wieder unter dem Tisch durch und zurrten es schließlich sehr fest. Ich konnte sehen, wie Kevin nach Luft rang. Auf die gleiche Weise fixierten sie seinen ganzen Oberkörper, so dass dort überhaupt keine Bewegung mehr möglich war. Schließlich brachten sie wieder an seinen Knöcheln Fußmanschetten an, befestigten daran jeweils ei
Teil 1Der Junge, blondes Haar, blaue Augen, schlaksig, sehr jung, schmiegt sich an einen anderen älteren Typen. Er ist blass und hat Ringe unter den Augen, wahrscheinlich ist er drogensüchtig. Er wirkt wie ein großes Kind. Der Junge lässt die Liebkosungen des anderen gelangweilt über sich ergehen. Den Kopf auf dessen Schulter, lässt er seinen Blick suchend schweifen. Sein Blick trifft meinen, fragend. Ich zwinkere ihm zu.Nach einigen Minuten löst er sich von seinem Partner, er kommt zu mir."Möchtest Du etwas machen?"Ich will, dass er ausspricht, was wir machen könnten: "Was machst Du?""Na du weißt schon.""Was?""Blasen" sagt er zögernd, es ist ihm noch etwas ungewohnt."Wie viel verlangst du?"
Emil, ein gutaussehender Junge von gerade erst 14 Jahren, saß auf seinem Bett und spielte mit seinem Schwanz. Immer wieder strich er mit seiner rechten Hand die Vorhaut über die Eichel und zurück. Das Buch, in dem er gerade noch gelesen hatte fiel zu Boden. Emil beugte sich vor, immer tiefer, bis er seinen Penis mit den Lippen umschloß. Seine Zunge spielte mit der Spitze seines Luststängels, schlüpfte unter die Vorhaut und umkreiste die Eichel. Tiefer in den Mund nahm er sein Glied, saugte daran, fuhr mehrmals den Schaft herauf und herab.Emil war ca 160cm groß, hatte hellbraune Haare. Seine Figur war leicht sportlich, der Bauch glatt, die Schenkel kräftig und an seinen Armen zeichneten sich
In der WC-Kabine ist es eng. Der kleine Halogenscheinwerfer gibt relativ wenig Licht, strahlt aber ziemlich Wärme ab. Klobrett und Boden sind nass von danebengegangenen Urin und von der Spucke der Stricher. Überall ist feuchtes rosa Klopapier verteilt. Es riecht nach Pisse und WC-Reiniger. Da und dort bewegt sich eine kleine Fruchtfliege. Ich schiebe Daniel in die Kabine.Daniel ist noch jung, hoffentlich achtzehn, wenn noch nicht, dann knapp daran. Daniel hat dunkles gelocktes Haar auf einem wohlgeformten Schädel, braune Augen, ein ebenmäßiges Gesicht und einen schlanken Knabenkörper. Er wird mir einen blasen, meine Eier und meinen Arsch lecken. Wenn er seine Sache gut macht, werde ich ihm i
Eine Weile standen wir Sklaven alleine in der Raummitte. Der Neue heulte immer noch wie ein Kind. Ich glaube ich hätte in seiner Situation aber auch ähnlich ausgesehen. Allein die Gewissheit, darüber war ich mir inzwischen klar, dass ihm die Scheißkerle seinen Penis stutzen wollten, musste schon furchtbar für ihn gewesen sein. Dass er nie wieder mit seinem Penis eine Frau oder einen Mann befriedigen kann, dass er für immer entstellt sein wird, nicht mehr in einer öffentlichen Dusche ohne Probleme Duschen oder in einer öffentlichen Toilette an ein Pissoir gehen kann muss grausam für ihn sein. Nach ein paar Minuten traute ich mich dann den neuen anzusprechen.„Wie heißt du?“ fragte ich ihn sehr