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Glückicherweise hatte ich eine Anstellung im Hotel Astoria bekommen. Man beginnt ganz unten. Ich war Page. Schleppte kleines Gepäck, machte Botendienste, ging, wenn ein Gast eine Bestellung aufgab und war überhaupt Mädchen für alles.Eigentlich war es ganz passabel. Nur ärgerte es mich immer wieder, wenn mich die Gäste wie einen Menschen zweiter Wahl behandelten.‚He, Page, bring mir mal das Tablett!‘Ohne Bitte oder Danke. Aber daran gewöhnt man sich und es war richtig seltsam, wenn ich mal wie ein Mensch angesprochen wurde.Herr Geißbichler, ein Besucher aus Argentinien, behandelte mich von Anfang an so, wie ich glaubte, es verdient zu haben.‚Wie ist dein Name, junger Mann. Falls ich dich einm
From time to time, Tom would secretly pursue his darkest fantasy - Penectomy. He would browse various forums, websites and chatrooms looking for the perfect thing to scratch his impossible itch. He always knew one thing for sure; he wanted his cock cut off - at the base - by a beautiful woman.Any time someone would reach out to discuss their similar tastes, they were usually a guy with a relatively small cock. Tom was straight and didn't have much interest in any sexual activity involving men, but he was always fascinated by cocks, especially bigger ones. His tall and curvy Latina girlfriend, Fernanda had no idea about his dark secret - as far as she knew, he just enjoyed having his cock tie
Vor einigen Jahren hatte er in einem einschlägigen Chatportal einen Master kennen gelernt. Nach einem kurzen Chatwechsel bot er seine Arschfotze mit einem Spekulum gespreizt dem Master zur Benutzung an.Er sollte nackt auf dem Bauch liegend, sein offenes Loch präsentieren. Haustür und Wohnungstür sollten aufstehen, damit der Master ungehindert zu ihm kommen konnte. Seinen unnützen Schwanz sollte er in einen Keuschheitskäfig sperren, der auf der Innenseite mit kleinen Spikes bestückt ist.Der Master kam wie besprochen und fickte sein heißes Sperma unbarmherzig in das offene Loch. Das Jammern und Wimmern des Opfers erregte den Master zusätzlich.Er befahl ihm künftig dauerhaft den Käfig zu tragen
Julian hatte den Nachteil hübsch zu sein. Er hatte schöne Gesichtszüge, die eher an ein Mädchen, als an einen Jungen erinnerte, wenn man ihn anschaute. Seine Figur war aber dennoch sehr gut. Seine Schultern waren breit und kräftig und er war groß für sein Alter.Er war recht beredsam und war mit vielen Leuten gut Freund. Er war vertrauensselig und dachte nie an etwas böses und schlechtes. Er war unerfahren in Sachen Liebe. Er hatte zu viel damit zu tun zu lernen und etwas besseres aus sich zu machen, als er von Geburt aus war. Sein Vater war einfacher Schuster und er wollte mehr werden. Er wollte unbedingt Apotheker werden und fand auch bald eine geeignete Stelle. Doch sein Meister war nicht
„Ha, da sind sie also, die sehen ja wirklich niedlich und unschuldig aus!“ sagte ein Typ, der bis jetzt noch nicht im Badezimmer war.„Ja, ich glaube, mit denen werden wir viel Spaß haben!“„Ja, wird bestimmt geil!“„Und wir dürfen alles mit ihnen machen?“„Klar, dazu sind sie da!“ sagte der Bademeister. „Wir nehmen sie am besten erst einmal mit ins Wohnzimmer!“Gleich darauf wurden wir losgeschlossen und ins Wohnzimmer gezerrt. Das war das erste mal, seit gestern Abend, dass ich absolut nichts mehr am Körper hatte, keine Manschetten, keine Ketten, Stangen, Klammern, Knebel, Dildos oder Kabel. Leider auch keine Klamotten. So dass ich mich so nackt vor den ganzen, es waren insgesamt mit dem Bademe
Es war ein sehr heißer Sommertag. Ich hing zuhause rum und überlegte, was ich wohl machen könnte. Bei der Hitze machte es keinen Spaß, am Rechner zu sitzen. Also entschloss ich mich, baden zu gehen. Doch wo? Mir fiel ein, daß es ein Stück weit weg einen Wald gibt, mit einem Fluss oder sowas darin. Ich packte also meine Badehose, ein Handtuch und was zu trinken ein und marschierte los. Der Fußmarsch dauerte eine Stunde.Dann musste ich ein wenig suchen. Der Wald war größer, als ich dachte. Keine Menschenseele weit und breit. Mitten im Wald gab es eine alte Fabrikhalle, total ruiniert, die Fenster zugenagelt, die Mauern schwarz und alles überwuchert von Pflanzen. Auch hier scheinbar keine Mensc
Berlin in den Zwanziger Jahren. Wir befinden uns mitten in der Weltwirtschaftskrise. Vor einem Luxushotel, (Dessen Name hier verschwiegen wird) fährt ein offener Maybach vor. Ein Vornehmer Herr, Tirolerhut, Pelzmantel und Zigarre gibt dem Fahrer 50 US Dollar, und betritt das Hotel. Carlos Geißbichler, 52 Jahre Alt. Argentinischer Rinderbaron und Millionär . Seine Eltern waren Deutsche Auswanderer. Nach einem Besuch in der Heimat seiner Eltern, Bayern, wollte er noch 1 bis 2 Monate in der Reichshauptstadt verbringen, um das Wilde Leben kennen zu lernen. Er wendet sich zum Empfangstresen. Der Portier begrüßt den Gast betont freundlich.“Ich bin Carlos Geißbichler aus Argentinien. Ich habe eine
In der WC-Kabine ist es eng. Der kleine Halogenscheinwerfer gibt relativ wenig Licht, strahlt aber ziemlich Wärme ab. Klobrett und Boden sind nass von danebengegangenen Urin und von der Spucke der Stricher. Überall ist feuchtes rosa Klopapier verteilt. Es riecht nach Pisse und WC-Reiniger. Da und dort bewegt sich eine kleine Fruchtfliege. Ich schiebe Daniel in die Kabine.Daniel ist noch jung, hoffentlich achtzehn, wenn noch nicht, dann knapp daran. Daniel hat dunkles gelocktes Haar auf einem wohlgeformten Schädel, braune Augen, ein ebenmäßiges Gesicht und einen schlanken Knabenkörper. Er wird mir einen blasen, meine Eier und meinen Arsch lecken. Wenn er seine Sache gut macht, werde ich ihm i
In der WC-Kabine ist es eng. Der kleine Halogenscheinwerfer gibt relativ wenig Licht, strahlt aber ziemlich Wärme ab. Klobrett und Boden sind nass von danebengegangenen Urin und von der Spucke der Stricher. Überall ist feuchtes rosa Klopapier verteilt. Es riecht nach Pisse und WC-Reiniger. Da und dort bewegt sich eine kleine Fruchtfliege. Ich schiebe Daniel in die Kabine.Daniel ist noch jung, hoffentlich achtzehn, wenn noch nicht, dann knapp daran. Daniel hat dunkles gelocktes Haar auf einem wohlgeformten Schädel, braune Augen, ein ebenmäßiges Gesicht und einen schlanken Knabenkörper. Er wird mir einen blasen, meine Eier und meinen Arsch lecken. Wenn er seine Sache gut macht, werde ich ihm i
Emil, ein gutaussehender Junge von gerade erst 14 Jahren, saß auf seinem Bett und spielte mit seinem Schwanz. Immer wieder strich er mit seiner rechten Hand die Vorhaut über die Eichel und zurück. Das Buch, in dem er gerade noch gelesen hatte fiel zu Boden. Emil beugte sich vor, immer tiefer, bis er seinen Penis mit den Lippen umschloß. Seine Zunge spielte mit der Spitze seines Luststängels, schlüpfte unter die Vorhaut und umkreiste die Eichel. Tiefer in den Mund nahm er sein Glied, saugte daran, fuhr mehrmals den Schaft herauf und herab.Emil war ca 160cm groß, hatte hellbraune Haare. Seine Figur war leicht sportlich, der Bauch glatt, die Schenkel kräftig und an seinen Armen zeichneten sich
Von der Küche gingen sie dann in die Scheune. Sie ließen die Tür zur Scheune offen, so dass wir mithören konnten, was in der Scheune passierte, zumindest die lauten Sachen.„Wie geht es dir?“ fragte Jan mit einer schwachen Stimmer.„Scheiße!!“„Hoffentlich ist es bald vorbei!“„Hoffentlich!“„Sehe ich auch so schlimm aus wie du?“„Ja!“In diesem Moment hörten wir aus der Scheune Schreie. „Nein ich will meinen Penis behalten! Nein! Nein! Neiiiiiiiiiiiiin!.....“„Scheiße, die Stimme kenne ich noch nicht. Die scheinen ja wirklich einen zu haben, dem sie den Penis abschneiden wollen. Scheiße! Diese Scheißkerle!“ wimmerte Jan. Ich hing dort nur mit offenem Mund in meinen Fesseln und war sprachlos. Bis je
Teil 1Der Junge, blondes Haar, blaue Augen, schlaksig, sehr jung, schmiegt sich an einen anderen älteren Typen. Er ist blass und hat Ringe unter den Augen, wahrscheinlich ist er drogensüchtig. Er wirkt wie ein großes Kind. Der Junge lässt die Liebkosungen des anderen gelangweilt über sich ergehen. Den Kopf auf dessen Schulter, lässt er seinen Blick suchend schweifen. Sein Blick trifft meinen, fragend. Ich zwinkere ihm zu.Nach einigen Minuten löst er sich von seinem Partner, er kommt zu mir."Möchtest Du etwas machen?"Ich will, dass er ausspricht, was wir machen könnten: "Was machst Du?""Na du weißt schon.""Was?""Blasen" sagt er zögernd, es ist ihm noch etwas ungewohnt."Wie viel verlangst du?"