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Die nächsten Tage hatte mein Penis noch total gekribbelt. Damals hatte ich wenigstens noch einen Penis. Ich spürte immer noch total genau seinen sexy Mund um meinen Schwanz, als wenn er immer noch da wäre. Ebenso fühlte ich ein erregendes Gefühl. Wenn ich mir vorstellte, wie er mich streichelte, über meinen Hintern fuhr, seinen Finger in ihn einführte. Wenn ich ihn doch wiedersehen könnte! Aber die Wahrscheinlichkeit war hier in Berlin realistischer Weise leider sehr gering. Noch unwahrscheinlicher wurde es, da ich mich nicht mehr in das Schwimmbad traute, um den Bademeister nicht mehr begegnen zu müssen. Allein die Vorstellung, dass er inzwischen die Bilder entwickelt haben könnte und sie j
Cody stand gebückt vor der Klassentür und sah durch das Schlüsselloch. In seiner Hose war eine mächtige Beule.Zack, dieser Hund. Er hatte es wirklich geschafft. Vor seinem 15 Geburtstag wollte er die Lehrerin nageln. Und genau das tat er jetzt. Viel konnte Cody nicht sehen, aber er sah wie Zack’s Hintern sich zwischen den Schenkeln der Lehrerin schnell hob und senkte. Jetzt stieß er noch einmal voll zu. Das war das Signal für Cody zu verschwinden. Treffpunkt war das Schulklo.Wenig später erschien Zack. Die beiden fielen sich in die Arme.“Ich hab’s Dir gesagt Alter. Morgen werde ich 15. Und Heute hab ich das erste mal gefickt. Die Alte war richtig Geil, Alter. Ich dachte die quetscht mir den
Ich bin Grenzpolizist Alfed Graham, ich bin 48 Jahre alt verheiratet und habe 2 Kinder.Ich bin Grenzpolizist und sorge mit meinem Kumpel dafür das niemand Illegal die Grenze überschreitet, oder diverse Sachen schmuggelt. Jedoch werden immer mehr Vergehen festgestellt, so das wir reagieren müssen und die Strafen verschärfen mussten. Also wurde Beschlossen unter §522 das ab sofort alle größeren Vergehen hart bestraft werden müssen, und in einem Verhör alle eventuellen Beteiligten festgestellt werden sollten. In den nächsten paar Monate wurden keine größeren Vergehen festgestellt. Wie immer versuchten einige verbotene Sachen zu schmuggeln. Da wir nur ein kleiner Grenzübergang sind, sind wir zu
Ich war am Boden zerstört, was sollte ich tun. Entweder ich liefere mich dem Scheißkerl aus und muss mich womöglich von ihm noch ficken lassen, wahrscheinlich auch noch ohne Kondom und seinen ekligen Schwanz lutschen und seine Soße in meinem Mund schmecken oder ich werde bei allen mir bekannten Leuten auf peinlichste Weise geoutet. Scheiße, scheiße, scheiße!!!!!Die Tage bis zum Freitag Mittag waren die schlimmsten in meinem Leben. Ich konnte nicht schlafen, ich bin nur zu den notwendigsten Vorlesungen gegangen. Die restliche Zeit habe ich nachgedacht, welches Übel ich nehmen sollte. Ich habe mich stundenlang im Bett gewälzt, Albträume gehabt. Der Stress hat mir auch noch auf den Magen und Da
Ich fragte mich, warum er sich verstecken musste? Was hatte er vor? Wollen noch mehr kommen? Ist das hier vielleicht gar nicht seine Scheune? Warum sollte auch ein Bademeister einen Bauernhof besitzen? Werden mich die richtigen Besitzer des Hofes befreien? Was werden sie denken? Nach ungefähr 30 Minuten, soweit ich das noch mit meiner Maske einschätzen konnte, hörte ich wie die Scheunentür langsam aufgemacht wurde. Und als nächstes hörte ich wie jemand „Oh, Scheiße, Scheiße, Scheiße, Scheiße...“ sagte.„So kleiner Slaveboy. Du legst dir als erstes einen Knebel, der vor dir auf dem Tisch liegt an.“ Hörte ich den Meister von oben runterrufen. „Aber schön fest ziehen!“Ich hörte wie der Neue mit
Teil 1: Das ArztzimmerIch war neu in der Stadt und dachte schon ich muss einen Scheißjob außerhalb meines gewählten Traumberufes als Arzthelfer annehmen. Zu meiner Überraschung wurde ich als Arzthelfer bei einem Kinderarzt eingestellt. Die Praxis war in meiner Straße und ich mochte Kinder, besonders Jungs. Sicher, ich bin jemand den man Boylover nennen kann, ein Mann der sexuelles Interesse an jungen Boys hat. Der neue Job reizte mich da ich wusste ich würde viele Jungs in unterschiedlichen Bekleidungsstadien untersuchen dürfen. Und als Arzthelfer war ich berechtigt auch komplette Körperuntersuchungen durchzuführen. Trotz des Reizes auf mich habe ich beschlossen die Jungs anzusehen und zu be
Wie lange stand ich dort schon. mir kam es wie eine Ewigkeit vor langsam konnte ich nicht mehr richtig mit den gespreizten Beinen stehen und die schwere Halsfessel gab ihr übriges zu meinem allgemeinem Unwohlsein dazu. Obwohl ich noch keinen gesehen hatte wusste ich, dass ich beobachtet wurde. Als ich das Schloss meiner Halskrause einrasten ließ, habe ich ein ganz leises lachen gehört. Wahrscheinlich werde ich von oben durch den Strohboden beobachtet..Nach viel zu langer Zeit tat sich etwas hinter mir. Ich hörte, wie jemand eine Leiter vom Strohboden herunterkletterte. Es war der Bademeister, der sich ganz in Leder gekleidet hatte. Er kam näher und lachte sich schlapp. Zunächst ging er mehrm
„Da ihr selber ja nicht auf euren Körper achtet und hier total stinkend und dreckig rumläuft, werde ich euch duschen und rasieren.“ Gesagt, getan. So zog er uns indem er uns an den Ketten, die zwischen Hals und Stange zwischen den Händen befestigt waren, packte, zunächst ins Haus und dort schließlich ins sehr geräumige Badezimmer. Er nahm keine Rücksicht darauf, dass es nicht besonders leicht zu laufen ist, wenn er grob an einer Kette zieht, die Hinten am Hals und Händen befestigt ist. Im Badezimmer schloss er meine Stange mit einem weiterem Schloss an ein Rohr und zerrte Jan unter die große Dusche. Dort spreizte er Jans Beine und schloss eine Stange dazwischen, so dass Jan nur noch sehr sch
Irgendwann nach viel zu langer Zeit hörte ich wie plötzlich Jan noch lauter wimmerte als er es so und so schon die ganze Nacht gemacht hat. Kurze Zeit später wusste ich wieso. Der Bademeister war wieder da und drehte wahrscheinlich um uns aufzuwecken das Stromgerät auf 10. Ich bin fast in Ohnmacht vor Schmerz gefallen, als er auch noch weitere Gewichte an unsere Weichteile hing hielt mich nichts mehr in der Realität und fiel in einen angenehmen, weil schmerzfreien, Ohnmachtsanfall.Als ich wieder aufwachte spürte ich wie der Bademeister mir nach und nach alle Foltergeräte entfernte. Bis er schließlich auch den Knebel als letztes entfernte. Jetzt war ich nur noch an Händen, Füßen und Hals gefe
Das war er also, der Palast des Maharadscha. Er lag ziemlich abgelegen im nördlichen Teil Indiens und ich war froh, dass wir endlich am Ziel unserer Reise angekommen waren. Ich war mir das Reiten nicht so gewohnt und freute mich ein paar Tage aus dem Sattel zu kommen. So hoffte ich wenigstens. Genau wusste ich es nicht. Schliesslich war ich bloss Kadett und hatte mich nicht getraut den Colonel oder einen der anderen Offiziere nach den genauen Plänen zu fragen. Warum wir hier waren wusste ich natürlich schon. Wir sollten dem Maharadscha von Taschanpur ein Geschenk bringen, damit er die britische Armee im Kampf gegen die Aufständischen in der Nachbarregion unterstützte.Ich war stolz, dass ausg